März 3

Das Beste aus der Natur mit LaVita

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Woher stammt eigentlich der Aberglaube: Freitag der 13. bringt Unglück?


Freitag, der 13. ist bei uns als DER Unglückstag bekannt. Aber von wo stammt dieser Aberglaube und gibt es Nachweise dafür, dass an einem Freitag, den 13. den Menschen wirklich mehr Unglück widerfährt, als an anderen Wochtag-Zahl-Kombinationen? Was ich herausgefunden habe und was Freitag, der 13. mit dem Thema Schönheit zu tun hat, erfährst du hier.

Woher stammt dieser Aberglaube, gibt es tatsächlich Vorkommnisse, die auf diesen Tag zurückzuführen sind?hat er wirklich einen Einfluss oder ist es nur ein Aberglaube? 

Tatsächlich gibt es an diesen speziellen Tagen keinen nachweisbaren negativen Einfluss auf uns, wie mehrere Studien zeigen, wie zum Beispiel Unfallverzeichnisse.


Von wo kommt dann dieser Aberglaube?

Die Zahl 13 selber hat schon eine spezielle Bewandtnis: Diese galt in der nordisch germanischen Mythologie als Unglückszahl. Man spricht auch bei der Zahl 13 vom „Dutzend des Teufels“.

Der Freitag hat auch eine spezielle Bedeutung: Jesus Christus wurde an einem Freitag gekreuzigt. Seither ist dieser Tag als Karfreitag im christlichen Weltbild verankert.


Wer hat 

Das erste Mal erschien der Begriff „Freitag, der 13.“ im Börsenroman vom Multimillionär Thomas William Lawson im Jahr 1907. Das Buch wurde innert kürzester Zeit in 5 Sprachen übersetzt und auf der ganzen Welt verkauft. Im Buch verwebt der Buchautor einen Börsencrash mit dem Datum. Somit kann man dieses Buch als Erfindung für die Kombination von Freitag, der 13. mit dem Unglück anschauen. 

Seither wurde der Begriff mehr von den Medien als verfluchter Tag in unsere Köpfe gesetzt als das es tatsächlich Geschehnisse gab. Auch verschiedene Filme mit dem Namen setzten das Böse mit dem Tag in Verbindung.

Hinzu kommt, dass tatsächlich der grosse Börsencrash in Amerika im Jahre 1929 am besagten Datum geschah, wie das an vielen Orten umschrieben wird. Das ist jedoch falsch, da der Crash bereits am Donnerstag stattfand und durch die Zeitverschiebung bei uns in Europa auf den Freitag, den 13. Mai 1929 fiel.

In Deutschland gab es 2 Jahre zuvor auch einen Börsencrash, welcher auf einen 13. fiel. Jedoch schenkt man diesem Ereignis nicht allzu viel Aufmerksamkeit.

Es wird aber auch so sein, dass an vielen Freitagen, die an einem 13. waren, nichts ausserordentliches passiert ist und der Alltag der Menschen sich genauso abspielte wie an einem anderen Tag oder an einem anderen Datum.

Unglückszahl 13 existiert auch in der nordischen Mythologie

Nachdem Gott Loki als 13. in Walhalla auftaucht, stirbt Baldur, der Gott der Schönheit. Über die Erde legt sich Dunkelheit.


Für diesen Testbericht habe ich mir vorher sehr viele Informationen im Internet angeschaut . Meinungen von anderen Nutzern und Experten sowie Testergebnisse fand ich besonders interessant. Fazit meiner Recherche: Ich habe selten ein Produkt gesehen, welches durchweg so positiv beschrieben und bewertet wird.

Ich habe das LaVita Konzept getestet, über einen längeren Zeitraum und auch noch heute trinke ich täglich meine Portion LaVita. 

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Nahrungsergänzung ja oder nein? Ich kann für mich ganz klar sagen: Ja! Um den Minimalbedarf unseres Vitalstoffhaushalts zu decken, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) täglich 5 Portionen Obst und Gemüse (insgesamt 650g). Tatsächlich essen wir im Schnitt nur 300g, bei mir dürften es noch deutlich weniger sein. Obst esse ich hauptsächlich im Sommer, Gemüse nur als „kleine“ Beilage zum essen. Da ich auch wenig Fisch esse, fehlen mir da noch weitere wichtige Vitamine.

LaVita wirkt positiv auf folgende Körperfunktionen:

  • Immunsystem
  • Verdauung, Darm
  • Haut, Haare, Nägel
  • Gesundes Abnehmen
  • Muskeln, Gelenke
  • Leistungsfähigkeit
  • Hormone
  • Konzentration, Nerven

Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten vereint LaVita alle Vitalstoffe in einem einzigen Produkt, es enthält die Kombination aus 70 hochwertigen Lebensmitteln! Die heimischen Obstsorten stammen von Streuobstwiesen, Gemüse und Kräuter aus ökologischem Anbau. Auch die exotischen Früchte stammen aus kontrolliertem und gentechnikfreiem Anbau.

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LaVita sollte ein bis zwei Mal täglich getrunken werden. Für eine Portion mischt man 10ml LaVita mit 50-100ml stillem Wasser (ja nach persönlichem Geschmack). Das Konzentrat ist etwas dickflüssig und lässt sich nur langsam aus der Flasche gießen, dadurch ist aber eine optimale Dosierung möglich. Nach Zugabe des Wassers rühre ich um, damit sich das Konzentrat besser mit dem Wasser vermischt. Man erhält ein orange-farbenes Getränk, welches wie Karottensaft aussieht. Am besten schmeckt mir LaVita gut gekühlt.

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Als ich mir die Zutatenliste genauer angeschaut habe, hatte ich anfangs die Befürchtung, dass das Getränk mir nicht schmecken würde. Gemüse- bzw. Kräutersäfte sind nämlich so gar nicht meins. Die Befürchtung hat sich aber überhaupt nicht bestätigt, denn der Saft schmeckt richtig fruchtig und kaum nach Gemüse. Sogar meine Tochter mag LaVita gerne.

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Ich habe schon nach kurzer Anwendungszeit positive Veränderungen an Haut und Haaren feststellen können. An machen Stellen ist mein Haar schon sehr dünn, nach knapp 3 Wochen ist es an diesen Stellen schon sichtbar dichter gewesen. Dazu hatte ich kaum noch Probleme mit juckender Haut. Zwischendurch hatte ich für einige Wochen Lavita nicht verwendet und wurde mit einer fiesen Erkältung betraft (kann natürlich auch Zufall sein). Ich fühle mich mit LaVita aber generell deutlich fitter und kann auch besser schlafen.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass die in LaVita enthaltenen Vital- und Gesundheitsstoffe von entscheidender Bedeutung für unseren Organismus sind. Nach 6 Wochen regelmäßiger Einnahme von LaVita konnte man bei einem Vitamin-Test deutlich verbesserte Blutwerte feststellen.

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LaVita gibt es in Flaschen mit 500ml. Hält man sich an die Anwendungsempfehlung, reicht eine Flasche für bis zu 50 Tage. Bei einem Kaufpreis von 50 Euro kostet LaVita gerade mal einen Euro am Tag.

Wichtig ist die richtige Aufbewahrung, da es sich um ein natürliches Produkt handelt. Ungeöffnet muss es daher unter 18 Grad gelagert werden und ist dann ca. 6-7 Monate haltbar (auf der Flasche ist das MHD eingedruckt). Nach dem Öffnen hält sich LaVita im Kühlschrank 70-90 Tage erstklassig frisch.

Ich kann Euch LaVita  absolut empfehlen und stehe mit dieser Meinung nicht alleine da. Ich war wirklich erstaunt, wie viele Studien und Tests die Wirksamkeit belegen und wie viele „Fans“ man von LaVita findet. Auf Facebook bezeichnen manche LaVita sogar als Wundertrunk :-).  Meine Familie und ich werden es auf jeden Fall weiter trinken.

 


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  1. Hmm.. Nimmst Du LaVita auch weiterhin? Wenn man sich die Inhaltstoffe im Detail anschaut, kommen viele Zweifel auf und auch z.B. Öko-Test hat bei 2 von 3 getesten Werten sehr starke Abweichungen gemessen. Wenn Deine Langzeiterfahrungen aber positiv sind, dann freut mich das natürlich 😉
    LG

    1. Nein, nach 3 Flaschen habe ich erstmal aufgehört und habe andere Produkte ausprobiert. Momentan nehme ich Kapseln als Ergänzung, die ich sehr gut finde.

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