Kategorie: Tipps & Tricks

4 Tipps für einen kühlen Kopf & matten Teint!

Zu einem richtigen Sommer, gehören auch hohe Temperaturen. Mir wird allerdings nicht nur im Sommer heiss, sondern genauso nach einer durchtanzten Nacht, einer anstrengenden Trainingseinheit im Fitnessstudio, an einem stressigen Tag im Büro oder auch mal vor einem wichtigen Termin mit Kunden. Deswegen begleiten mich das ganze Jahr tolle Produkte, die mir in den richtigen Momenten helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren.

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Snack dich fit, schlank und schön!

Die Sommersaison ist voll im Gange und was wäre so ein BBQ-Abend im Garten ohne vorgängigen Apéro und die passenden Snacks dazu. Bei mir ganz oben auf der Einkaufsliste stehen da meist Chips in allen Variationen und gesalzene Erdnüsse. Sind die Packungen dann erst einmal aufgerissen und der Inhalt in die Snackschalen verteilt, leert sich der Inhalt der Tüten dann ganz schnell und die Snackschalen ebenso.  Jetzt habe ich mal nachgelesen, wieviel Kilokalorien denn so eine Chipstüte mitbringt und habe mich echt erschrocken: Eine 100 Gramm Tüte (das ist die Allerkleinste in der Chips-Familie) hat sagenhafte 530 Kalorien. Um diese Kalorienzahl wieder abzutrainieren, müsste ich also im Anschluss an den gemütlichen Abend mit Freunden noch 50 Minuten joggen gehen. Tja, das macht wohl kaum jemand.

Warum wir uns bei Chips nicht zurückhalten können

Warum wir uns alle bei Chips so schlecht zurückhalten können, haben Wissenschaftler der Universität Erlangen genauer untersucht. Ergebnis: Die Mischung ist entscheidend. 50 Prozent Kohlenhydrate und 35 Prozent Fett verführen zum Naschen. Die Forscher vermuten, dass die 50:35-Mischung für den Körper am effektivsten ist und er dementsprechend im Laufe der Evolution darauf getrimmt wurde, solche Nahrungsmittel zu bevorzugen und daher beim Snacken von Chips das Belohnungssystem aktiviert wird. Ihre Ergebnisse haben sie in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht (vlg. doi: 10.1038/srep10041).

Ein Kurzbeitrag zum Thema ist ebenfalls bei BR ausgestrahlt worden.

 

In einer weiterführenden Studie wollen die Forscher noch weitere Auslöser für den Heißhunger auf Snacks und Süßes identifizieren. Langfristig könnten die Ergebnisse helfen, Medikamente oder Zusatzstoffe zu entwickeln, die die Lust auf Dickmacher wie Kartoffelchips und Schokolade blockieren oder reduzieren.

Heißt das jetzt, wir müssen nun einfach warten bis das entsprechende Medikament auf den Markt kommt? Das muss doch aber echt nicht sein oder? Gibt es da keine Alternativen, mit weniger Kalorien, die aber trotzdem gut schmecken? Doch die gibt es, ich habe sie gefunden und es geht sogar noch besser: Es gibt einen Snack, mit dem können wir unseren Stoffwechsel anregen, den Appetit zügeln, das Osteoporose-Risiko senken und sogar noch Abnehmen. Ganz ohne Medikamente.

Eine gesunde Snack-Alternative zu Chips und Co.

Zu gut um wahr zu sein? Nein, für einmal nicht. Der ultimative Fit-Snack schlechthin sind Mandeln (selbstverständlich für alle OHNE Nussallergie). Mandeln schmecken nicht nur lecker, sie liefern die „guten“ Fette, reichlich Mineralstoffe wie Magnesium und Kupfer und große Mengen der verschiedenen Vitamin B-Komplexe, Vitamin E und Folsäure.

Zum Thema habe ich einen spannenden Artikel gefunden. Hier der Link zum Nachlesen für Euch.

Nebst den normalen Bio-Mandeln, wie man sie überall in allen Supermärkten und speziellen Fachgeschäften kaufen kann, habe ich jetzt zwei weitere Varianten für mich entdeckt, die ich schlicht liebe. Die Produkte werden von der Firma Landgarten in Österreich hergestellt, stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, sind glutenfrei und gemäß Hersteller garantiert ohne Gentechnik!

Da ich oft und gern in Italien bin, bin ich natürlich auch der italinieschen Küche völlig verfallen. Dieser Mandelsnack schmeckt genauso, nach Pizza und Pasta Pomodoro und den dazugehörigen italienischen Kräutern und Gewürzen.

BIO Mandel – Snack mit Tomaten und Kräuter 50g

Was ist drin?

Mandeln* 96%, Tomatenpulver* 2%, Gewürze*, Knoblauchzubereitung* (Knoblauch*, Meersalz, Sonnenblumenöl*), Majoranextrakt 0.01%, Oreganoextrakt* 0.01%, Meersalz
*aus kontrolliert biologischem Anbau

Mein zweiter Liebling ist die Variante mit Tamari-Sauce. Wenn ihr gerne Sushi esst und Soja-Sauce mögt, dann probiert unbedingt auch diese Sorte. Dies Mandeln wurden in Tamari-Sauce geröstet und schmecken daher intensiv nach der würzigen Sauce.

 

BIO Mandel Snack in Tamari-Sauce, Bio, 50g

Was ist drin?

Mandeln 94%*, Tamari (Sojasauce) 5%* (Sojabohnen*, Wasser, Meersalz, Mirin* [Süßreis*, Wasser, fermentierter Reis*]) Meersalz. (* = aus kontrolliert biologischem Anbau).

In der Schweiz habe ich die Snacks auf der Internetseite von my-bodyreset gefunden (UVP Sfr. 2.50).

Na dann kann die nächste Gartenparty ja steigen und zwar ganz ohne schlechtes Gewissen! Eine richtig gute Zeit Euch allen, Eure Party- äh Testbiene;

Datenschutz für Hobby-Blogger

Das Inkrafttreten der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) hat nicht nur die Welt des Internet-Marketings erschüttert. Auch Blog-Betreiber sind seit dem 25. Mai 2018 verpflichtet, die Vorgaben der Verordnung einzuhalten. Dabei können vor allem die Blogger auf Schwierigkeiten stoßen, die sich bisher weniger mit den technischen Aspekten ihrer Seite auseinandergesetzt haben.

Betroffene Privatpersonen tun sich vor allem damit schwer, herauszufinden, was an ihrem Blog geändert werden muss. Dieses Unterfangen wird durch die Tatsache nicht gerade erleichtert, dass die Vorgaben der DSGVO teilweise eher ungenau sind und einige Aspekte in Zukunft noch von Richtern geklärt werden müssen. Einige Forderungen müssen jedoch jetzt bereits richtig umgesetzt werden.

Die Technik des Blogs datenschutzkonform machen

Besitzt ein Blogger gar keine technischen Kenntnisse, muss er oder sie nicht verzweifeln. Zwar kann es je nach Seite durchaus notwendig sein, wenige Änderungen im Quellcode vorzunehmen. Viele Einstellungen können auch Laien schnell und einfach in der Entwickleransicht – fachlich als Backend bezeichnet – ihres Blogs vornehmen. Gerade Webanwendungen wie WordPress bieten dabei viele Hilfestellungen.

Cookies richtig ankündigen

Fast jede Webseite speichert Cookies, also kleine Datenpakete, die für bestimmte Funktionen benötigt werden. Unabhängig davon, welches Blog-System ein Hobby-Blogger verwendet, sollte er sich über die Cookie-Speicherung seines Hosters informieren.  Die schwammige Gesetzeslage hat sich auch nach Einführung der DSGVO nicht stark verbessert. Auf der sicheren Seite sind Webmaster in der Regel jedoch, wenn an entsprechenden Stellen ein Hinweis zur Cookie-Speicherung erfolgt, der mit einer Einverständniserklärung verbunden (das sogenannte Opt-In-Verfahren).

Google Analytics nicht ohne Auftragsverarbeitungsvereinbarung nutzen

Auch unter Hobby-Bloggern ist Google Analytics ein beliebtes Analyse-Programm. Damit können beispielsweise die beliebtesten Unterseiten angezeigt werden. Auch die Entwicklung der Besucherzahlen über einen bestimmten Zeitraum lässt sich verfolgen. Mittlerweile ist das nur noch dann erlaubt, wenn eine sogenannte Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) bei Google eingereicht wird. Möglich ist dabei der Postweg oder seit dem 25. Mai 2018 auch die Option, die Vereinbarung elektronisch einzureichen.

Schriftarten nicht über externe Server beziehen

Bei vielen Blogs kommt es beim Laden der einzelnen Seiten zu einer Kommunikation mit dem Google-Fonts-Server. Problematisch dabei: Eine Webseite schickt bei diesem Vorgang die IP-Adresse des Nutzers an Google. Hobby-Blogger können dies verhindern, indem sie die betreffenden Schriftarten selbst auf ihrer Webseite einbinden. Außerdem ist es bisher legitim, Nutzer in der Datenschutzerklärung auf die Server-Abfrage hinzuweisen und ihnen eine Opt-Out-Möglichkeit zu verlinken, mit deren Hilfe sie die IP-Weitergabe selbst unterbinden können.

Eine vollständige Datenschutzerklärung

Neben dem Impressum gehört die Datenschutzerklärung zu den wichtigsten Auskünften, die eine Webseite bieten muss. Laien können sich einiger Generatoren bedienen, die teilweise sogar von Anwälten angeboten werden. Doch eine generierte Datenschutzerklärung sollte niemals ohne Anpassungen genutzt werden. Alle Daten müssen unbedingt auf die jeweilige Webseite des Hobby-Bloggers angepasst werden.

Seit dem Inkrafttreten der DSGVO gilt außerdem: Die Erklärung muss für den Nutzer leicht zugänglich und in einfacher Sprache verfasst sein. Entsprechend sollten auch Blog-Betreiber darauf verzichten, viele juristische Fachbegriffe zu verwenden. Nicht zuletzt ist darauf zu achten, dass Blog-Besucher von der Startseite ohne Probleme zur Datenschutzerklärung gelangen. Ein klar erkennbarer Link sorgt dafür, dass Nutzer nicht unnötig suchen müssen.

Plug-ins  sorgen für wenig Aufwand

Zu den hier genannten Bereichen gesellen sich noch viele Aspekte dazu, die für Verstöße gegen die DSGVO sorgen können. So sind auch Social-Media-Buttons, Avatar-Bilder im Kommentarbereich und Abo-Funktionen, etwa beim Newsletter, mittlerweile echte Datenschutzfallen.

Je nach Blog-System lassen sich viele der genannten Problemquellen einfach im Backend deaktivieren. Möglich ist auch die Verwendung von Plug-ins, die den Blog-Betreibern die Arbeit teilweise abnehmen. Laien können sich zudem an einen Fachmann Fachmann bzw. an einen versierten Rechtsanwalt wenden. Zwar können selbst Anwälte bei der noch jungen DSGVO keine absolute Sicherheit garantieren. Sie können jedoch dabei helfen, unnötige Fehler zu vermeiden.


Der obige Text wurde durch den Berufsverband der Rechtsjournalisten verfaßt und uns zur Publikation zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank an die Redaktion für die Zusammenstellung und die verständliche Erläuterung der einzelnen Punkte.

  • Der Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V. wurde im August 2015 von Rechtsanwalt Mathis Ruff in Berlin gegründet. Für den juristischen Laien steht einem grundlegenden Verständnis zumeist das „Juristendeutsch“ im Wege; entsprechende Recherchen gestalten sich in der Regel als zeitaufwendig und komplex. Ziel des Verbandes ist es daher, über zentrale rechtliche Themenkomplexe in einer verständlichen Sprache zu informieren. Der Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V. stellt ausschließlich Informationsportale bereit, bietet jedoch keine Rechtsberatung an.

Ökologisch Geschirr reinigen mit AlmaWin

Bei Lebensmitteln und Kosmetika achten schon sehr viele Menschen auf ökologische, natürliche Produkte ohne bedenkliche Inhaltsstoffe. Geht es aber um die Reinigung des Haushalts oder um saubere Wäsche, soll es oftmals schnell und effizient sein. In diesem Bereich nutzen viele extreme Chemie-Keulen, die nicht nur im direkten Kontakt für den Menschen, sondern auch über das Abwasser für die Umwelt schädlich sind.

Ich habe in den letzten Jahren viele ökologische Reinigungsprodukte ausprobiert. Heute zeige ich euch eine umweltfreundliche Variante, Geschirr zu reinigen und dabei noch die Geschirrspülmaschine zu pflegen. Es geht um die Produkte von AlmaWin. Weiterlesen

Amazon Produkte testen mit ShopDoc.Deals

Wie viele von Euch wahrscheinlich wissen, hat Amazon im letzten Jahr die Bedingungen für die Produktbewertungen verändert. Sie wurden ein Stück weit reguliert, damit das ganze System wieder vertrauensvoller und transparenter wird. Viele Portale konnten oder wollten diese Änderungen nicht in ein neues Konzept umwandeln und wurden über kurz oder lang geschlossen.

Natürlich werden aber auch in Zukunft regelmäßig Amazon Produkttester gesucht, da eine Bewertung für viele Interessenten ein ausschlaggebendes Argument zum anschließenden Kauf ist. Es gibt also auch weiterhin Anbieter, die es einem ermöglichen, kostenlose oder stark vergünstigte Produkte zu erhalten. Ich persönlich nutze hauptsächlich ShopDoc.Deals und daher stelle ich Euch dieses Portal mal etwas genauer vor.  Weiterlesen

Pinsel in der Spülmaschine reinigen

In meinem Schrank im Badezimmer stehen unzählige Pinsel. Viele davon benutze ich nur sporadisch, da ich meine typischen Lieblingspinsel habe und diese täglich benutze.

Bis vor einiger Zeit habe ich meine Pinsel immer per Hand mit einem speziellen Reiniger und Babyshampoo gereinigt, danach fand ich die Reinigung per Ultraschallgerät super praktisch, aber auch das hat mir irgendwie zu lange gedauert.

In einer Zeitung habe ich gelesen, dass man seine Pinsel (und viele andere Dinge auch) ganz einfach und bequem in der Spülmaschine reinigen kann. Das musste ich natürlich sofort ausprobieren.  Weiterlesen

Individuell & kreativ beschriften mit dem Brother P-Touch

Seit einigen Wochen ist bei mir der P-Touch von Brother eingezogen und ich bin fasziniert, wie man mit diesem Beschriftungsgerät seine Kreativität ausleben und zudem jede Menge Ordnung schaffen kann.

Ordnung ist bei mir ein schwieriges Thema, ich habe so viel „Kram“ in meiner Bude, so dass ich das ein oder andere Mal Ewigkeiten nach bestimmten Dingen suche – Kreatives Chaos nenne ich das!  Weiterlesen