24 Dinge die du loslassen musst, um glücklich zu werden

Viele von uns stellen sich immer öfter die Frage, was im Leben wirklich zählt. Erdrückt vom immer belastender werdenden Alltag, fehlt uns oft die Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens. Beschäftigen dich auch Gefühle wie eingeengt sein, nicht richtig durchatmen können und du möchtest dich dieser Last gerne entledigen?

Hektik, Zeitdruck und eine Flut von Informationen und Eindrücken, die wir durch die Digitalisierung im Job, via Smartphone und Medien erhalten, lassen das Leben im Eiltempo vorbeiziehen. Möchtest du wieder gerne die Hauptperson in deinem Leben sein? Dich mit den persönlich wichtigen Dingen des Lebens beschäftigen?

Dann setze den Fokus auf das, was dir wichtig ist, auf die Menschen die für dich wertvoll sind! Weniger ist mehr lautet die Zauberformel. Die Erkenntnis: „Du hast schon alles, was du brauchst“ befreit deine Seele.

Schaffe mehr Zeit für dich

Du googelst zum Beispiel im Internet und findest das neueste Modell der Schuhe, die gerade im Trend liegen. Die Gelegenheit zu diesem reduzierten Preis kommt nie wieder und du musst sie haben.

Du kommst gerade vom Supermarkt, voll beladen mit Einkaufstauschen, am Schaufenster eines Elektroladens vorbei. Im Schaufenster steht ein Ausstellungsmodell eines Wäschetrockners, den du schon immer haben wolltest, weil er dein Leben um so vieles leichter machen wird. Ein Ausstellungsmodell, er ist also praktisch neu. Du überlegst nicht lange und kaufst ihn.

Zu Hause angekommen, noch bevor du ausgepackt hast, überrascht dich die Nachbarin am Gartentor mit der Frage, ob du an das Straßenfest am Wochenende gedacht hast. Du hast es natürlich vergessen, wolltest am Wochenende nur auf dem Sofa liegen und Filme ansehen. Doch du hast versprochen, bei den Vorbereitungen zu helfen und improvisierst schon auf der Straße im Kopf mit den eingekauften Lebensmitteln. Dann wiederum fällt dir ein, dass du ja die neuen Nachbarn auf der anderen Straßenseite noch gar nicht kennst und das ja auch auf keinen Fall versäumen willst.

Also parkst du deine Einkäufe irgendwie in die Küchenecke und versuchst, deine Gedanken zu ordnen. Im Kopf gehst du deine Liste mit den Aufgaben durch, die du noch zu erledigen hast. Ein Gefühl von völliger Überforderung stellt sich ein.

Du hast dich wieder einmal völlig übernommen. Dabei wolltest du doch öfters mal „Nein“ sagen.

Unser Alltag raubt wertvolle Zeit

So geht es nicht nur mir und dir, sondern ganz vielen Menschen. Der Alltag ist im Vergleich zu früher durchgeplanter und schnelllebiger. Ein konstantes Zuviel an Angebot und Freizeitmöglichkeiten und das ständige Gefühl, etwas zu verpassen, erschlägt uns irgendwann.

Letztendlich realisieren wir, dass uns wertvolle Zeit geraubt wird und wir oft gar nicht mehr wissen, wo sie geblieben ist. Vor allem die schöne Zeit mit den Menschen, mit denen wir am liebsten etwas unternehmen, wird immer knapper.

Loslassen in der Lebensmitte

Gerade nach der Familiengründung wird der private und berufliche Druck immer größer. Überlastung durch Reize und Leistungsdruck machen sich spätestens in der Lebensmitte bemerkbar und das selten positiv.

Die Belastungen werden höher, es wird dir oft alles zu viel und du suchst nach neuen Strategien, um den hektischen Alltag zu bewältigen. Du fühlst dich wie im Chaos und der Druck von Erfüllung belastet auch dein Privatleben.

Es ist mittlerweile sogar wissenschaftlich erwiesen, dass ein Entrümpeln von Haus und Geist, Ruhe und Gelassenheit zurückgeben und eine reinigende Wirkung besitzen. Durch weniger Besitz wirst du flexibler.

Beim Loslassen von Dingen aus der Vergangenheit öffnet sich die Zukunft. Es unterstützt die Veränderungen, die du dir ersehnst und hilft dir, wieder zu dem Menschen zu werden, der du im Grunde schon immer warst, es aber irgendwann vergessen hast.  

Konzentriere dich auf die Dinge,
die dir wirklich wichtig sind

Menschen, die sich bewusst und absichtlich gegen den Konsum entscheiden, werden Minimalisten genannt. Sie wirken so den Zwängen im Alltag entgegen und vereinfachen durch Ignorieren des Überangebots ihr Leben. Das geschieht durch den eigenen Willen und ohne Zwang.

Das Konzept der Minimalisten ist relativ einfach. Wer sich nicht permanent mit dem Überangebot unserer Konsumgesellschaft befasst, gewinnt mehr Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens und mehr Freiheit. Es stellt in keinster Weise einen Verlust für sie dar, sondern einen Gewinn.

Wenn du von dem Konsum-Karussell heruntersteigst, schaffst du dir mehr Spielraum für das was du im Leben wirklich verpasst. Dazu braucht es nicht viel, du musst es nur wirklich wollen.

Entrümple dein Leben von den materiellen Dingen, die du nicht mehr brauchst und auch von den emotionalen Dingen, die dein Leben nur einschränken und nicht bereichern.

Vereinfache dein Leben

Während Westeuropäer durchschnittlich zirka 10 000 Dinge besitzen, kommen Minimalisten mit weniger als hundert Dingen aus.

Keine Panik ;D – das heißt nicht, dass du so drastisch entrümpeln musst, um den Seelendruck zu minimieren. „Weniger“ lautet viel mehr das Zauberwort.

Allein wenn du kaputtes, funktionsuntüchtiges Gerümpel wie Möbel oder Geräte entsorgst oder abgelaufene Packungen von Lebensmitteln, Medikamenten oder Kosmetik, ist schon viel getan.

Lasse beim Sortieren bewusst los und verabschiede dich von den Dingen, die Erinnerungen werden dir trotzdem bleiben, gerade wenn es alte Deko Stücke sind, die du mal geschenkt bekommen hast. Schaffe dir mehr Raum und dadurch mehr Freiheit.

Du hast schon alles,
was du brauchst

Lege deinen Fokus auf die Dinge, die du wirklich brauchst. Behalte, was notwendig ist, um dein Einkommen zu schaffen und was deinen Lebensunterhalt sichert. Bist du Musiker, behalte deine Instrumente, als Autor solltest du deinen Laptop natürlich nicht wegwerfen.

Entsorge Gegenstände, die du beim Entrümpeln findest und bemerkst, dass du sie die letzten Jahre dort gar nicht gesucht hast, ja noch nicht einmal mehr von ihrer Existenz wusstest. Das bedeutet, diese Dinge waren nicht wichtig und nehmen nur Platz weg.

Entsorge, was du doppelt abgeschafft hast, was unansehnlich wurde und auch was nur Statussymbole sind.

Minimalistisch
und nachhaltig leben

Minimiere den Druck deiner Entscheidungen, der durch tausende Lebensmittelsorten, technische Geräte und Bekleidungsstücke entstanden ist. Angebote überlasten dich, überfluten dich. Kennst du das Gefühl, im Supermarkt ratlos vor den Regalen zu stehen?

Morgens vor dem Kleiderschrank stellst du dir jeden Tag dieselbe Frage – was ziehe ich nur an, obwohl er brechend voll ist. Hat dir die Werbung suggeriert, dass dein Image von dem abhängt, was du trägst und was du hast? Dass du genau DAS kaufen musst, weil es dir dann besser geht und du eine Erleichterung des Lebens erfährst?

Weniger ist mehr – wenn du weniger kaufst, hast du mehr Geld übrig. Überlege, wie du dein Leben damit bereichern kannst. Nein zu sagen tut gut. Wer auch mal nein sagt und weniger konsumiert, schafft Stress ab und baut Freizeit auf. Du wirst staunen, wie viele Stunden dir auf einmal mehr zur Verfügung stehen, die du sonst mit kaufen und verstauen verbringst. Diese freien Stunden kannst du zum Leben und für deine Lieben nutzen.

Wenn du weniger hast, nicht immer für alle erreichbar bist, schaffst du mehr Zeit für dich und deine eigenen Bedürfnisse. Dabei wird dir automatisch klar, welche Bedürfnisse du eigentlich hast und was deine wirklichen Ziele sind. Das wiederum heißt, du kannst tun, was du willst und hast mehr Zeit für die Verwirklichung deiner Träume.

Nachaltigkeit heisst
Qualität anstatt Quantität

Auch das Gehirn füllt sich nach einer entspannenden Meditation wieder mit Gedanken-Müll. Wer nachhaltig leben möchte, achtet darauf, dass sowohl Keller, Dachboden und der Geist regelmäßig entrümpelt wird und auf Dauer der Müll gar nicht mehr zurückfindet.

Nachhaltig leben heißt auf Qualität zu achten und auf Quantität zu verzichten. Sortiere Ballast im Kopf und in deinem Haus aus und sortiere deine Wünsche und Gedanken einfach neu. Du wirst sehen, dass deine alten Überzeugungen vielleicht nicht die richtigen sind und du gewinnst eine gewisse Klarheit. Dadurch wird dir viel Neues begegnen, was dich bereichert.

Wenn du nicht mehr darüber nachdenken musst, was du vollkommener machen solltest und was dir fehlt, wirst du glücklicher und zufriedener werden.

Wenn es dir gelingt, das alles in deinen Alltag zu packen, wirst du Tag für Tag in eine immere grössere Freiheit leben und durch loslassen Neues dazu gewinnen.

24 Dinge zum Loslassen
– Stück für Stück
mehr Freiheit und Glück

Heute zählt die Adventszeit zur hektischten Zeit des ganzen Jahres. Nebst dem ganzen Einkaufsrummel wollen Nikolaus- und Firmenabende gefeiert werden, die To-do-Liste ist vor Jahresende noch abzuarbeiten, das Weihnachtsfest und die Silvestereinladung müssen vorbereitet werden.

Genießen heißt – weniger überlegen, was wir anziehen, wie wir uns schmücken oder unser Haus mit Besitztümern füllen sollen. Weniger ist mehr, besonders in der Adventszeit, die einmal dazu gedacht war, zu fasten und sich auf die eine „stille, heilige Nacht“ einzustimmen.

Die nachfolgenden 24 Aufgaben haben alle etwas mit loslassen zu tun. Loslassen verbirgt sich in den unterschiedlichsten Winkeln des Alltags. Ich lade dich dazu ein, in diesem Jahr jeden Tag eine Aufgabe anzugehen und Stück für Stück mehr Freiheit und Glück für dich zurück zu gewinnen.

Wenigeristmehr

Natürlich gibt es Verträge, die du brauchst, wie Versicherungen oder ähnliches. Doch es existieren sicherlich auch Abonnements, die seit Jahren ins Haus flattern und du die Magazine oder Zeitungen gar nicht mehr liest und einfach zur Seite legst.

Kündige die Verträge dieser nutzlosen Abos und kaufe lieber Einzelhefte, mit Themen, die dich wirklich interessieren.

Bei mir war ein solches Abo eine Fernseh-Zeitschrift. Dieses Abo hatte ich seit 15 Jahren und ich wusste gar nicht so genau, wo und wie ich das Abo kündigen musste. Also liess ich es aus Bequemlichkeit einfach immer weiter laufen, obschon ich es seit Jahren gar nicht mehr las. 😅

Ähnlich verhält es sich mit Newslettern. Ja, mich interessieren oft die Freebies, die angeboten werden und um diese zu erhalten, gebe ich gerne meine E-Mail-Adresse an. Was dann aber folgt, ist eine Dauerwerbesendung für irgendwelche Programme, an denen ich teilnehmen soll. Das ist ja auch O.K., – ich selbst arbeite ja auch als Coach und weiss, dass es ohne Werbung nicht geht, – aber 2 – 3 x die Woche?

loslassen

Lege bewusst am Anfang des Monats Tage fest, an denen du nur Geld für Dinge ausgibst, die du zum Leben wirklich brauchst. Zum Beispiel für Lebensmittel.

Meide an diesen Tagen Orte, die Eintritt kosten und gehe stattdessen auf einen Spaziergang in die Natur, ziehe das an, was im Schrank hängt (vielleicht findest du ja sogar eine ganz neue Kombi, die du so noch gar nie getragen hast).

Triff eine Abmachung mit dir selbst. Speichere die konsumfreien Tage in deinem Kalender und hinterlege eine Erinnerung wie:

„Denk daran: Du hast schon alles, was du brauchst!“

Ich trage mir diese Tage einfach als Ganztagestermin auf dem Kalender meines Handys ein. Zu Anfang war das ganz schön schwer, mittlerweile aber gehe ich an solchen Tagen einfach nicht mehr in die Geschäfte und sehe mir bewusst auch keine Werbung an. 👌⁠

Bildquelle: vosswater.com

Wasser ist die Quelle des Lebens. Wasser ist alles, was der menschliche Körper braucht. Verzichte auf teure Genussmittel wie Alkohol, Cola, Saft, Tee oder Kaffee.

VOSS, – mega teuer aber aus irgendeinem Grund auch mega populär. Ich habe mir auch eine Glasflasche VOSS gekauft. ⁠Warum? 👉 Im Gegensatz zu den Glasflaschen von IKEA, kann diese ganz einfach in der Spühlmaschine gereinigt und mit Leitungswasser immer wieder neu aufgefüllt werden. 👌⁠

Ganz egal wie du es machst: Die Wasserqualität bei uns ist hervorragend und indem du Leitungswasser trinkst, verursachst du über 90 Prozent weniger Treibhausgase als wenn du Wasser in PET-Flaschen kaufst.

Vieles was wir kaufen, brauchen wir nur einmal im Jahr. Das können Geräte sein oder Utensilien zum Kochen oder backen. Oft benötigst du diese Dinge nicht alle selbst. Leihe sie dir von guten Nachbarn oder Freunden. Solche Käufe belasten nur.

Unsere Jungs haben ihre eigenen Wünsche und Träume. Manche davon sind ganz schön kostspielig. Wir wohnen in einem Wintersportort mit Funpark. In diesem Jahr sind Schnee-Scooter total angesagt. Mieten? Kann man die Scooter leider nirgends. Noch nicht! 👇

In meinem Dilemma, wie ich aus dem Weihnachtswunsch der Jungs einigermassen nachhaltig rauskomme, bin ich auf eine Seite in der Schweiz gestossen, auf der man Dinge mieten und VERmieten kann.

Die Idee, dass ich unsere Sachen vermieten könnte, ist mir bis anhin gar nicht gekommen. Jup, ich bin soooo ein NEWBIE!! Die Mieteinnehmen für den Schnee-Scooter im kommenden Winter, dürfen die Jungs auf’s Sparkonto einzahlen. Den Deal gehen sie bestimmt gerne ein.

Gibt es Schuhe, die du selten oder gar nicht getragen hast? Wie lange stehen sie schon im Schuhschrank? Das können zum Beispiel hohe Schuhe sein, die man oft nach einer Schwangerschaft nicht mehr trägt, weil die Beine schmerzen oder einfach Schuhe, die spontan gekauft wurden, danach aber nicht mehr gefielen. Spende sie an eine soziale Einrichtung oder bringe sie zum Altkleider-Container.

Schuhe stehen oft im Eingangsbereich einer Wohnung oder eines Hauses. Hier treten die guten Energien von draussen ins Haus ein und gleichzeitig ist dies der Zugang für Freunde und Gäste. Herrscht hier Chaos und Unordnung, herrscht oft auch in anderen Lebensbereichen Chaos und Unordnung. Zudem können vom Typ Schuh Rückschlüsse auf deinen Charakter geschlossen werden. 👇

Amerikanische Forscher haben in einer Studie nachgewiesen, dass an die 90 % unserer Persönlichkeit von unseren Vorlieben für Schuhe abgelesen werden kann. In der Studie wurden 63 Studenten eingeladen, um über 200 Fotos von Schuhpaaren von Teilnehmern zu bewerten.

Jeder der Studenten brachte seine Lieblingsschuhe mit und füllte ebenfalls einen Fragebogen über seine Persönlichkeitsmerkmale aus. Das Ergebnis war eindeutig. Fast jeder Schuhträger konnte entlarvt werden.


High Heels Trägerinnen fallen gerne auf,
Boots lassen Frauen mit Stärke erkennen,
Sneaker sind luftig und werden oft von Menschen getragen, die sprunghaft durchs Leben gehen,
Stiefel suggerieren ein Schutzbedürfnis,
Ballerinas sind umkompliziert, die Trägerinnenwirken auf ihr Aussen verspielt.


Natürlich habe ich auch von allen ein Paar zu Hause stehen, seit ich die Studie gelesen habe, überlege ich mir allerdings jeweils bei wichtigen Terminen, welchen Eindruck ich durch meine Schuhe vermitteln will.
Deine Schuhe sagen also viel über deinen Charakter aus. Wie sieht denn dein Eingangsbereich aus? Was für Schuhe stehen dort?

Gibt es allenfalls Schuhe, die noch dort stehen, aber gar nicht mehr zu dir passen, die du aber aus irgendeinem Grund (noch) nicht loslassen konntest?
Räume alle Schuhe aus, nimm sie in die Hand und stell dir vor, wie du die Schuhe trägst. Hast du bei der Vorstellung ein gutes Gefühl? Dann bleiben die Schuhe.

Ist das Gefühl eher nicht so toll (weil die Schuhe beim Tragen immer drücken o.ä.), dann verabschiede dich von Ihnen.
Denk daran: Deine Schuhe tragen dich durch dein Leben und hinterlassen Spuren (im Aussen und im Innen).
❤️

Die Forschung beweist: Bis zu 40% unseres Glücksniveaus haben wir selbst in der Hand (Sonja Lyubomirski, University of California).

DIY boomt, weil die meisten von uns im Büro arbeiten und mehrheitlich kopflastige Arbeiten am Bildschirm verrichten. Abends wird der Computer ausgeschaltet. Egal wie anstrengend der Tag auch war, wieviel oder was genau wir gearbeitet haben, wird physisch nicht wahrgenommen.

Kopfarbeit schreit daher nahezu nach Ausgleich. Viele finden diesen Ausgleich in DIY Projekten. Wenn du selbst etwas herstellst, dann hältst du zum Schluss ein Produkt in der Hand, einen haptischen Beweis für deine Arbeit. Selbst gemachtes macht glücklich und schafft Zufriedenheit.

Selbst etwas herstellen liegt vollkommen im Trend. Das Ergebnis, etwas mit eigenen Händen geschaffen zu haben, schont die Geldbörse und macht glücklich. Lass heute mal die Technik los. Sei kreativ! Nähe, backe oder mache dir deine Kosmetik selbst.

Mir fehlt es oft an der Zeit, um riesige Bastelprojekt in Angriff zu nehmen. Was ich aber regelmässig mache, ist eigene Kosmetik herzustellen und ich bestelle mir auch immer wieder mal eine Backbox und probiere neue Rezepte aus.

Kommst du gerade vom Einkauf zurück? Perfekt! Hol dir doch gleich mal deine Geldbörse. Leere alle vorhandenen Fächer aus. Nach Durchsicht des Inhalts kannst du vieles entsorgen, wie unnütze Papiere oder abgelaufene Karten, die deinen Geldbeutel nur unnötig füllen.⁠

Für die Kassenbons habe ich dir einen App-Tipp: ⁠
Lade dir eine Haushalts-Budget-App auf dein Handy (zum Beispiel Daily Budget Original), scanne die Kassenbons und wirf sie nachher weg. ⁠

Du hast gefühlt tausend Plastikkarten in deiner Geldbörse? Auch hier gibt es eine App, die dieses Problem löst: stocardapp. ⁠

Zwei neue Apps auf dem Handy, dafür ganz viel Ordnung und Platz in der Geldbörse. Wenn du dich an den Tipp mit den Kassenbons hältst, wird der gewonnene Platz sicher schon bald mit Geld ausgefüllt.

Kleiderschrank entrümpeln

Es klingt paradox, stimmt aber. ⁠ 👉 Je weniger Dinge du besitzt, desto unbedeutender wird der Wunsch, dauernd neue Dinge anzuhäufen. ⁠

Hast du einen Schrank voller Kleider, stehst aber jeden Tag davor und findest nichts zum Anziehen? Dann solltest du radikal ausmisten. ⁠

In ihrem Buch Magic Cleaning*: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert, liefert die Japanerin Marie Kondo eine Anleitung, die wunderbar ist. ⁠

Die Autorin empfiehlt, einmal alle Kleidungsstücke auf einen Haufen zu werfen und dann nur die Teile zu behalten, die dir tatsächlich gefallen, in denen du dich absolut wohl fühlst, die gut (zu dir) passen und die, wenn du sie trägst, dich so richtig glücklich machen. ⁠

(Indiz hierfür: Wenn du die Sachen trägst und vor dem Spiegel stehst, lächelst du 😉)⁠

Es gibt einges zu tun, – leg los! ❤️⁠

Nicht ganz einfach, weil mir neben Job und Familie oft die Zeit fehlt, aber für heute habe ich mir gleich drei Kleidungsstücke rausgelegt, die alle Löcher haben und diese werden heute gestopft. 💪

Der neue Grundsatz lautet: Was selbst repariert werden kann, wird nicht aus Bequemlichkeit neu gekauft.⁠

Findest du auch etwas bei dir zu Hause, das du reparieren könntest? 😊⁠

Wenn du so gar keine Zeit zum Umnähen deiner Textilien hast (was ich gut verstehen kann, mir geht es nämlich auch so), dann gibt es mittlerweile auch Online Schneidereien, die das für dich übernehmen.

Loslassen von Gewohnheiten

Jeder Mensch hat sich automatische Verhaltensweisen angewöhnt, die zu einem Automatismus geworden sind, zum Teil aber Zeit und Kraft rauben.⁠

Machen wir etwas aus Gewohnheit, dann fällt uns schon gar nicht mehr bewusst auf, ob das nun das ständige Hören auf Nachrichten des Smartphones ist oder nachzusehen, ob eine E-Mail im Postfach liegt.

Du stöberst öfters entweder auf Facebook oder Instagram? Ich lese selbst auch gerne und oft was so läuft in der Welt und tausche mich mit Gleichgesinnten aus. Dagegen ist auch nichts zu sagen. 😉⁠

Bei mir war es aber oft so, dass ich völlig planlos herumgesurft bin. Das hat mich richtiggend ausgelaugt. Nach einer Stunde Social Media war ich müde und oft auch frustriert, ohne genau benennen zu können, warum. 😕⁠

Deswegen habe ich mir angewöhnt, nur noch morgens und abends auf Facebook und Instagram unterwegs zu sein, jeweils für 15 Minuten (ich stelle mir einen Wecker!) 😄⁠

Erkenne, wie du deine Zeit sinnvoll einteilst und halte öfter inne. Beobachte dich und frage dich bewusst, wie du diese Dinge ändern kannst, um produktiver zu sein. 🙌⁠

Distanziere dich ganz bewusst eine Zeitlang von allem, was dir nicht guttut. ⁠

Gehe Energieräubern und emotionalen Vampiren aus dem Weg. Tanke Energie und suche dir dafür den richtigen Ort oder die für dich beste Möglichkeit zum Entspannen. Wie du entspannst und deinen Kopf aufräumst, weißt du selbst am besten. ⁠

Das kann Lesen, Musik hören, ein Besuch im Spa oder dein Lieblingssport sein. ⁠

Viel Freude beim Planen deiner Auszeit! ❤️⁠

Diesen Prozess durchlaufe ich selbst immer Ende des Jahres. Ich gehe meine Kontaktliste durch und lösche Kontakte, die ich seit über einem Jahr nicht mehr angeschrieben oder angerufen habe.

Mittlerweile fühle ich es, wenn das Wegstück, das man gemeinsam gegangen ist, zu Ende ist und die Wege sich getrennt haben.

Jeder Name ist mit einer Erinnerung verknüpft. Jedes Mal, wenn wir den Namen lesen, wird diese Erinnerung kurz wieder wach. Wenn die Erinnerung oder der Kontakt ein gutes Gefühl hervorruft, dann darf dieser gerne bleiben. 😊⁠

Wenn die Erinnerung oder der Kontakt jedoch Energie entzieht, in welcher Form auch immer, solltest du dich fragen: Gibt es irgendetwas, was du dieser Person noch sagen musst? Was ist der Grund, warum die Nummer gespeichert ist, auch wenn diese nie gewählt wird? ⁠

Die Antworten kennst nur du, aber ich bin mir sicher, es gibt einige Kontakte in deiner Liste, die du nicht mehr benötigst. ⁠

Du kannst dich bei den Menschen hinter den Kontakten für die gemeinsame Zeit bedanken, sie dann löschen und loslassen. ❤️⁠

Vielleicht sogar an einem deiner ganz persönlichen Kraftorte. Was warst du das letzte Mal dort?⁠

Kraftorte werden so genannt, weil die betreffenden Stellen über besonders hohe Schwingungen verfügen sollen. Es gibt Forscher, die diese Schwingungen durch Auspendeln testen und in Boviseinheiten festhalten. 🙌⁠

Viele Orte mit hohen Boviseinheiten wurden früher als Kultzplatz genutzt. Es ist auch kein Zufall, dass sich viele Kraftorte in wunderschönen Naturlandschaften befinden.

Das alles spielt aber eigentlich gar keine Rolle, auch ohne Wissen um Boviseinheiten gibt es Orte, an denen wir uns einfach gerne aufhalten und zur Ruhe kommen können. 😊⁠

Wenn du Lust hast einen neuen Kraftort zu entdecken, auf⁠

👉 kraftort.org

gibt es eine Karte mit verzeichneten Kraftorten in ganz Europa. ❤️⁠

Manchmal fühlen wir uns aus unerfindlichen Gründen verpflichtet, Einladungen anzunehmen. ⁠

Wie wär das: Wenn dir das nächste Mal nicht danach ist, dann lehne die Einladung einfach ab. Geh nicht hin!⁠

Gerade jetzt in der Adventszeit könnte ich gefühlt jeden Tag an einem Adventsapéro teilnehmen. Ich habe in diesem Jahr ganz vielen (lieb) abgesagt, mit der Begründung, dass ich etwas Zeit für mich brauche. ⁠

Wie oft hast du schon Einladungen angenommen, obschon du eigentlich gar nicht hingehen wolltest? 🙄⁠

Studien haben gezeigt, dass Multitasking die Zufriedenheit am Arbeitsplatz senkt, sich nachteilig auf persönliche Beziehungen auswirkt, das Erinnerungsvermögen nachteilig beeinflusst und die Kreativität beeinträchtigt. ⁠

Wobei es Multitasking an sich gar nicht gibt. Eigentlich müsste es Switch-Tasking heissen. Wir wechseln (switchen) nämlich meistens zwischen verschiedenen Aufgaben. ⁠

👉 Untersuchungen belegen, dass die Produktivität durch dieses Umschalten um 40 Prozent zurückgeht (40 Stunden im Monat!). ⁠

Fernsehen und dabei essen, nebenbei telefonieren und im Computer stöbern – dabei switchen wir mit unserer Aufmerksamkeit hin und her. 😬⁠

Zum Schluss wissen wir nicht im Detail, was im Film passiert ist , haben zuviel gegessen, weil wir nicht gemerkt haben, dass wir satt sind, sind nicht mehr ganz sicher, um welche Uhrzeit wir uns mit der Freundin treffen wollten und das surfen im Computer war eigentlich eh nur Nebenbeschäftigung. ⁠

Versuche ab sofort jede Tätigkeit mit deiner ganzen Aufmerksamkeit einzeln zu erledigen. ⁠

Forscher haben entdeckt, dass es hilft sich selbst vor dem Erledigen einer Aufgabe zu sagen, was macht gleich machen wird und zu formulieren, wann die Aufgabe zu Ende ist:⁠

„Ich nehme mir jetzt 30 Minuten Zeit, um die wichtigsten Mails sofort zu beantworten oder weiterzuleiten, die übrigen Nachrichten termine ich auf heute 14:00Uhr“. ⁠

Was machst du gerade? Warum? Wie lange schon? 😉

Wir werden täglich in Zeitungen, Magazinen und im E-Mail Postfach von Werbung überschwemmt. Die bunte Werbung verleitet geradezu, dem Gehirn zu suggerieren, etwas zu kaufen. ⁠

Werfe die Zeitungsbeilagen ungelesen in den Papierkorb und lösche Werbemails, bevor du sie gelesen hast ❗⁠

Ich bin sogar noch weiter gegangen, habe alle Kataloge gesammeln und dann alle Kundendienste angeschrieben (über das Online Kontaktformular)👇⁠

„Lieber Kundendienst⁠

Bitte löschen Sie mich aus Ihrer Versandkartei für Kataloge. Wenn ich etwas bestellen möchte, dann mache ich das künftig online. ⁠

Vielen Dank bereits im Voraus… Freundliche Grüsse „


Heine, Jelmoli, Weltbild, Ackermann Versand, Quelle, Bader, Frankonia, Moderne-Hausfrau, Lehner-Versand, Bon-Prix… und und und. ⁠Aus den Augen, aus dem Sinn, sagt schon der Volksmund! Das spart mir Geld und Zeit. 😊⁠

Auch ein virtueller Schreibtisch muss sauber sein. Lege dir einen Ordner an, sortiere die Daten hinein, die du nicht mehr brauchst und lösche sie.⁠

Ich habe mir vor kurzem das Programm „CleanmyMac X“ geleistet. Das Programm kostet rund 40 Dollar im Jahr, funktioniert aber einwandfrei und mein Mac läuft wieder deutlich schneller. 👌⁠

Auch die CHIP Redaktion sagt übrigens:⁠ „CleanMyMac ist ein genialer System-Säuberer, der Malware und Datenmüll entfernt sowie Programme rückstandslos deinstalliert.“⁠

Kurze Strecken laufen ist umweltbewusst, gesund und entspannt. Wenn du läufst, bist du oft schneller als mit einem öffentlichen Verkehrsmittel. Außerdem sparst du Geld.⁠

Zudem gibt es einen bisher wenig geschätzten Trainingsplatz der⁠

A) nichts kostet, ⁠
fast überall zu finden ist und ⁠
C) für einen schönen Po sorgt. 👇⁠

Amerikanische Ärzte aus dem US-Staat Maryland haben in einer umfassenden Studie herausgefunden, ⁠dass regelmässiges Treppensteigen das Leben verlängern kann.

Jede Stufe soll dabei das Lebensalter um drei bis vier Sekunden erhöhen. Wer also regelmässig Treppen steigt, kann nach Ansicht der Forscher bis zu zwei Jahre länger leben! ⁠

Doch auch kurzfristig machen sich erfreuliche Auswirkungen bemerkbar:⁠

Treppensteigen… ⁠

👟 kurbelt den Herz- und Blutkreislauf an und ⁠
👟 verbessert so den Stoffwechsel. ⁠

Andererseits wird auch ⁠die geistige Leistung gesteigert, da das Gehirn aufgrund der erhöhten Durchblutung mehr Synapsen bildet. ⁠Treppensteigen verhindert zudem ⁠lästige Krampfadern.⁠

Treppenlaufen ist rund siebenmal so anstrengend ist wie normales Gehen. ⁠Bei 500 Stufen in zügigem Tempo verbrennt man je nach Körpergewicht zwischen 140 und 240 Kalorien!

Zum Vergleich: Wer das jeden Tag wiederholt, hat nach dem vierten Tag mehr Kalorien verbrannt als nach einer Stunde Joggen oder Krafttraining.⁠

Worauf wartest du noch? Such dir die nächste Treppe!

Mache dir von vorneherein klar, was du willst. Willst du etwas wirklich, sag ja! Willst du es nicht, sag nein! ⁠

Mit einem Vielleicht hängst du immer noch in der Sache drin. Eine klare Entscheidung befreit.

Keine Vielleicht’s mehr,
Keine Fehler mehr, die nicht wieder gut zu machen sind⁠
Keine zweite Chance, die Welle bis zum Ufer zu reiten⁠
Kein Weglaufen, nur wenn du loslässt, bist du wirklich frei⁠

〰️ The Henry Girls – No More Maybes Lyrics ⁠


Mit einem „Vielleicht“ bleibt der Kanal immer noch offen. Mit einem Ja oder Nein schliesst du ihn.⁠

Achte mal im Alltag darauf, in welchen Situationen du dich mit einem „Vielleicht“ aus der Situation mogelst… 😉⁠

Laut Statista und Nielsen nutzen wir rund 26 unterschiedliche Apps im Monat und beschäftigen uns insgesamt ca. 30 Minuten am Tag mit ihnen.

Unter diesen Apps sind nur wenige, die wir wirklich täglich öffnen. Nicht selten sind jedoch bis zu 100 Apps auf einem Smartphone installiert. Da geht der Überblick schnell verloren.

Es spricht nichts dagegen, die Apps zu behalten, die du liebst und oft benutzt oder gar brauchst. Sicher hast du trotzdem auch Apps auf deinem Smartphone, die du irgendwann heruntergeladen und nie gebraucht hast. ⁠

✖️ Befreie dich von virtuellem Ballast

TRICK 👇⁠

Wenn du lange auf eine App drückst, fangen sie an zu „zittern“. Jetzt kannst du eine App auf die andere ziehen. Zum Beispiel Facebook auf Insta u.a. die etwas mit Social Media zu tun haben.⁠

Dein Smartphone legt nun automatisch einen neuen Ordner an, den du mit „Social Media“ beschriften kannst. 😉⁠

Dies lässt sich beliebig oft mit weiteren App-Gruppen wiederholen. Das schafft schon mal Platz und hilft in den meisten Fällen, Apps schneller zu finden.⁠

Einfach sehen, hören und fühlen da zu sein, nur noch einen Tag länger. ⁠

Das war die Antwort meines Vaters auf meine Frage, ob er vor seinem Tode noch einen Wunsch hat. 🖤⁠

Im Angesicht des Todes werden die Ansprüche bescheidener, die Wünsche einfacher. Einfach sehen, hören und fühlen da zu sein. ⁠

Es ist ganz einfach. Egal wo du jetzt gerade bist und was du jetzt gerade machst. Lass alles stehen und liegen und gönn dir einen Moment „JETZT“. ⁠

Was siehst du? ⁠
Was hörst du?⁠
Was spürst du?⁠

Bestimme einen Tag in der Woche, in dem du am Smartphone und am Computer die virtuelle Welt des Internets komplett abschaltest. ⁠

Du wirst bald feststellen, wie gut dir dieser Urlaub tut. ⁠Weniger ist mehr!

Kaufe einheimisches Gemüse und Obst saisonal!⁠ Lege dir als erstes einen Saisonkalender zu und kaufe Obst und Gemüse in deiner Region. Erstens sparst du Geld und zweitens tust du etwas für die Gemüse- und Obstbauern im eigenen Land. ⁠

❗TIPP ⁠

Auf mundraub.org findest du Obst, Beeren, Kräuter und Sträucher in deiner Gegend.

Es ist jetzt nicht unbedingt Saison, aber letzten Sommer habe ich nach Kirschen gesucht. Oben auf der Seite kann der eigene Standort eingegeben werden – schwupps fand ich folgenden Eintrag, – Standort zwei Dörfer weiter 👇

„Der Grosse Krischbaum steht frei zugänglich auf dem Gelände des Zivilschutzes. Kurz im Sekretariat nachfragen und pflücken!“ ⁠

Habe ich gemacht und einen Korb mit den leckersten Kirschen nach Hause gebracht und das erst noch kostenlos. 👌⁠

Egal wie gross der Trubel auch ist, sei dir selbst dein bester Freund und beschenke dich selbst zuerst. Das muss nicht ein teures Geschenk sein, besser ist ein Geschenk, das dich berührt und inspieriert.⁠

Jyotima Flak hat folgende Frage in den Raum gestellt: „Wenn du nur noch 5 Minuten zu Leben hättest, was würdest du sagen?“ 60 Experten, darunter auch Größen wie:⁠

Dr. Rüdiger Dahlke, Sarah Anna Lyv, Leonie & Markus Walter, Annabell Whitney, Stefan Rieth, Gabriele Werstler, Beate Pracht, Sebastian P. Schild, Sabine Votteler, Julia Bleser, Michaela Forthuber, Viola Wünning, Angelika Buchmayer, Athanasios Nasopoulos aka Zeus, Jens Heuchemer, Caroline Florett, Marisa de Pablo, Denise Schäricke und JyotiMa Flak ⁠

haben geantwortet. Herausgekommen ist ein wunderbares Buch, das Impulse gibt, Gedanken inspiriert und Bewegung schafft! Mit anderen Worten ein ideales kleines Weihnachtsgeschenk für dich selbst. ⁠

Wenn du nur noch 5 Minuten hättest… was würdest du sagen?*: 20 Lebensweg-Impulse. 20 Experten & Speaker. Deine Lebensaufgabe finden und erfolgreich umsetzen.⁠

Einen wunderschönen Weihnachtsabend, – du bist wunderbar! ❤️⁠


*In meinen Beiträgen sind teilweise Affliate-Links eingebaut. Wenn du etwas bestellst, dann bekomme ich eine Provision. An deinem Endpreis ändert sich allerdings nichts.

Natürlich mache ich durch Empfehlungen auch Werbung. Alles was ich empfehle, habe ich selbst ausprobiert.

About Alexandra

Testerin aus Leidenschaft * Ideenproduzentin * Mama * Bloggerin * Kreative Chaotin * Souverän in komplexen Situation * Naturliebhaberin * humorvoll * glücklich * dankbar *

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