24 Dinge die du loslassen musst, um glücklich zu werden

Viele von uns stellen sich immer öfter die Frage, was im Leben wirklich zählt. Erdrückt vom immer belastender werdenden Alltag, fehlt uns oft die Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens. Beschäftigen dich auch Gefühle wie eingeengt sein, nicht richtig durchatmen können und du möchtest dich dieser Last gerne entledigen?

Hektik, Zeitdruck und eine Flut von Informationen und Eindrücken, die wir durch die Digitalisierung im Job, via Smartphone und Medien erhalten, lassen das Leben im Eiltempo vorbeiziehen. Möchtest du wieder gerne die Hauptperson in deinem Leben sein? Dich mit den persönlich wichtigen Dingen des Lebens beschäftigen?

Dann setze den Fokus auf das, was dir wichtig ist, auf die Menschen die für dich wertvoll sind! Weniger ist mehr lautet die Zauberformel. Die Erkenntnis: „Du hast schon alles, was du brauchst“ befreit deine Seele.

Schaffe mehr Zeit für dich

Du googelst zum Beispiel im Internet und findest das neueste Modell der Schuhe, die gerade im Trend liegen. Die Gelegenheit zu diesem reduzierten Preis kommt nie wieder und du musst sie haben.

Du kommst gerade vom Supermarkt, voll beladen mit Einkaufstauschen, am Schaufenster eines Elektroladens vorbei. Im Schaufenster steht ein Ausstellungsmodell eines Wäschetrockners, den du schon immer haben wolltest, weil er dein Leben um so vieles leichter machen wird. Ein Ausstellungsmodell, er ist also praktisch neu. Du überlegst nicht lange und kaufst ihn.

Zu Hause angekommen, noch bevor du ausgepackt hast, überrascht dich die Nachbarin am Gartentor mit der Frage, ob du an das Straßenfest am Wochenende gedacht hast. Du hast es natürlich vergessen, wolltest am Wochenende nur auf dem Sofa liegen und Filme ansehen. Doch du hast versprochen, bei den Vorbereitungen zu helfen und improvisierst schon auf der Straße im Kopf mit den eingekauften Lebensmitteln. Dann wiederum fällt dir ein, dass du ja die neuen Nachbarn auf der anderen Straßenseite noch gar nicht kennst und das ja auch auf keinen Fall versäumen willst.

Also parkst du deine Einkäufe irgendwie in die Küchenecke und versuchst, deine Gedanken zu ordnen. Im Kopf gehst du deine Liste mit den Aufgaben durch, die du noch zu erledigen hast. Ein Gefühl von völliger Überforderung stellt sich ein.

Du hast dich wieder einmal völlig übernommen. Dabei wolltest du doch öfters mal „Nein“ sagen.

Unser Alltag raubt wertvolle Zeit

So geht es nicht nur mir und dir, sondern ganz vielen Menschen. Der Alltag ist im Vergleich zu früher durchgeplanter und schnelllebiger. Ein konstantes Zuviel an Angebot und Freizeitmöglichkeiten und das ständige Gefühl, etwas zu verpassen, erschlägt uns irgendwann.

Letztendlich realisieren wir, dass uns wertvolle Zeit geraubt wird und wir oft gar nicht mehr wissen, wo sie geblieben ist. Vor allem die schöne Zeit mit den Menschen, mit denen wir am liebsten etwas unternehmen, wird immer knapper.

Loslassen in der Lebensmitte

Gerade nach der Familiengründung wird der private und berufliche Druck immer größer. Überlastung durch Reize und Leistungsdruck machen sich spätestens in der Lebensmitte bemerkbar und das selten positiv.

Die Belastungen werden höher, es wird dir oft alles zu viel und du suchst nach neuen Strategien, um den hektischen Alltag zu bewältigen. Du fühlst dich wie im Chaos und der Druck von Erfüllung belastet auch dein Privatleben.

Es ist mittlerweile sogar wissenschaftlich erwiesen, dass ein Entrümpeln von Haus und Geist, Ruhe und Gelassenheit zurückgeben und eine reinigende Wirkung besitzen. Durch weniger Besitz wirst du flexibler.

Beim Loslassen von Dingen aus der Vergangenheit öffnet sich die Zukunft. Es unterstützt die Veränderungen, die du dir ersehnst und hilft dir, wieder zu dem Menschen zu werden, der du im Grunde schon immer warst, es aber irgendwann vergessen hast.  

Konzentriere dich auf die Dinge,
die dir wirklich wichtig sind

Menschen, die sich bewusst und absichtlich gegen den Konsum entscheiden, werden Minimalisten genannt. Sie wirken so den Zwängen im Alltag entgegen und vereinfachen durch Ignorieren des Überangebots ihr Leben. Das geschieht durch den eigenen Willen und ohne Zwang.

Das Konzept der Minimalisten ist relativ einfach. Wer sich nicht permanent mit dem Überangebot unserer Konsumgesellschaft befasst, gewinnt mehr Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens und mehr Freiheit. Es stellt in keinster Weise einen Verlust für sie dar, sondern einen Gewinn.

Wenn du von dem Konsum-Karussell heruntersteigst, schaffst du dir mehr Spielraum für das was du im Leben wirklich verpasst. Dazu braucht es nicht viel, du musst es nur wirklich wollen.

Entrümple dein Leben von den materiellen Dingen, die du nicht mehr brauchst und auch von den emotionalen Dingen, die dein Leben nur einschränken und nicht bereichern.

Vereinfache dein Leben

Während Westeuropäer durchschnittlich zirka 10 000 Dinge besitzen, kommen Minimalisten mit weniger als hundert Dingen aus.

Keine Panik ;D – das heißt nicht, dass du so drastisch entrümpeln musst, um den Seelendruck zu minimieren. „Weniger“ lautet viel mehr das Zauberwort.

Allein wenn du kaputtes, funktionsuntüchtiges Gerümpel wie Möbel oder Geräte entsorgst oder abgelaufene Packungen von Lebensmitteln, Medikamenten oder Kosmetik, ist schon viel getan.

Lasse beim Sortieren bewusst los und verabschiede dich von den Dingen, die Erinnerungen werden dir trotzdem bleiben, gerade wenn es alte Deko Stücke sind, die du mal geschenkt bekommen hast. Schaffe dir mehr Raum und dadurch mehr Freiheit.

Du hast schon alles,
was du brauchst

Lege deinen Fokus auf die Dinge, die du wirklich brauchst. Behalte, was notwendig ist, um dein Einkommen zu schaffen und was deinen Lebensunterhalt sichert. Bist du Musiker, behalte deine Instrumente, als Autor solltest du deinen Laptop natürlich nicht wegwerfen.

Entsorge Gegenstände, die du beim Entrümpeln findest und bemerkst, dass du sie die letzten Jahre dort gar nicht gesucht hast, ja noch nicht einmal mehr von ihrer Existenz wusstest. Das bedeutet, diese Dinge waren nicht wichtig und nehmen nur Platz weg.

Entsorge, was du doppelt abgeschafft hast, was unansehnlich wurde und auch was nur Statussymbole sind.

Minimalistisch
und nachhaltig leben

Minimiere den Druck deiner Entscheidungen, der durch tausende Lebensmittelsorten, technische Geräte und Bekleidungsstücke entstanden ist. Angebote überlasten dich, überfluten dich. Kennst du das Gefühl, im Supermarkt ratlos vor den Regalen zu stehen?

Morgens vor dem Kleiderschrank stellst du dir jeden Tag dieselbe Frage – was ziehe ich nur an, obwohl er brechend voll ist. Hat dir die Werbung suggeriert, dass dein Image von dem abhängt, was du trägst und was du hast? Dass du genau DAS kaufen musst, weil es dir dann besser geht und du eine Erleichterung des Lebens erfährst?

Weniger ist mehr – wenn du weniger kaufst, hast du mehr Geld übrig. Überlege, wie du dein Leben damit bereichern kannst. Nein zu sagen tut gut. Wer auch mal nein sagt und weniger konsumiert, schafft Stress ab und baut Freizeit auf. Du wirst staunen, wie viele Stunden dir auf einmal mehr zur Verfügung stehen, die du sonst mit kaufen und verstauen verbringst. Diese freien Stunden kannst du zum Leben und für deine Lieben nutzen.

Wenn du weniger hast, nicht immer für alle erreichbar bist, schaffst du mehr Zeit für dich und deine eigenen Bedürfnisse. Dabei wird dir automatisch klar, welche Bedürfnisse du eigentlich hast und was deine wirklichen Ziele sind. Das wiederum heißt, du kannst tun, was du willst und hast mehr Zeit für die Verwirklichung deiner Träume.

Nachaltigkeit heisst
Qualität anstatt Quantität

Auch das Gehirn füllt sich nach einer entspannenden Meditation wieder mit Gedanken-Müll. Wer nachhaltig leben möchte, achtet darauf, dass sowohl Keller, Dachboden und der Geist regelmäßig entrümpelt wird und auf Dauer der Müll gar nicht mehr zurückfindet.

Nachhaltig leben heißt auf Qualität zu achten und auf Quantität zu verzichten. Sortiere Ballast im Kopf und in deinem Haus aus und sortiere deine Wünsche und Gedanken einfach neu. Du wirst sehen, dass deine alten Überzeugungen vielleicht nicht die richtigen sind und du gewinnst eine gewisse Klarheit. Dadurch wird dir viel Neues begegnen, was dich bereichert.

Wenn du nicht mehr darüber nachdenken musst, was du vollkommener machen solltest und was dir fehlt, wirst du glücklicher und zufriedener werden.

Wenn es dir gelingt, das alles in deinen Alltag zu packen, wirst du Tag für Tag in eine immere grössere Freiheit leben und durch loslassen Neues dazu gewinnen.

24 Dinge zum Loslassen
– Stück für Stück
mehr Freiheit und Glück

Heute zählt die Adventszeit zur hektischten Zeit des ganzen Jahres. Nebst dem ganzen Einkaufsrummel wollen Nikolaus- und Firmenabende gefeiert werden, die To-do-Liste ist vor Jahresende noch abzuarbeiten, das Weihnachtsfest und die Silvestereinladung müssen vorbereitet werden.

Genießen heißt – weniger überlegen, was wir anziehen, wie wir uns schmücken oder unser Haus mit Besitztümern füllen sollen. Weniger ist mehr, besonders in der Adventszeit, die einmal dazu gedacht war, zu fasten und sich auf die eine „stille, heilige Nacht“ einzustimmen.

Die nachfolgenden 24 Aufgaben haben alle etwas mit loslassen zu tun. Loslassen verbirgt sich in den unterschiedlichsten Winkeln des Alltags. Ich lade dich dazu ein, in diesem Jahr jeden Tag eine Aufgabe anzugehen und Stück für Stück mehr Freiheit und Glück für dich zurück zu gewinnen.

Wenigeristmehr

Natürlich gibt es Verträge, die du brauchst, wie Versicherungen oder ähnliches. Doch es existieren sicherlich auch Abonnements, die seit Jahren ins Haus flattern und du die Magazine oder Zeitungen gar nicht mehr liest und einfach zur Seite legst.

Kündige die Verträge dieser nutzlosen Abos und kaufe lieber Einzelhefte, mit Themen, die dich wirklich interessieren.

Bei mir war ein solches Abo eine Fernseh-Zeitschrift. Dieses Abo hatte ich seit 15 Jahren und ich wusste gar nicht so genau, wo und wie ich das Abo kündigen musste. Also liess ich es aus Bequemlichkeit einfach immer weiter laufen, obschon ich es seit Jahren gar nicht mehr las. 😅

Ähnlich verhält es sich mit Newslettern. Ja, mich interessieren oft die Freebies, die angeboten werden und um diese zu erhalten, gebe ich gerne meine E-Mail-Adresse an. Was dann aber folgt, ist eine Dauerwerbesendung für irgendwelche Programme, an denen ich teilnehmen soll. Das ist ja auch O.K., – ich selbst arbeite ja auch als Coach und weiss, dass es ohne Werbung nicht geht, – aber 2 – 3 x die Woche?

loslassen

Lege bewusst am Anfang des Monats Tage fest, an denen du nur Geld für Dinge ausgibst, die du zum Leben wirklich brauchst. Zum Beispiel für Lebensmittel.

Meide an diesen Tagen Orte, die Eintritt kosten und gehe stattdessen auf einen Spaziergang in die Natur, ziehe das an, was im Schrank hängt (vielleicht findest du ja sogar eine ganz neue Kombi, die du so noch gar nie getragen hast).

Triff eine Abmachung mit dir selbst. Speichere die konsumfreien Tage in deinem Kalender und hinterlege eine Erinnerung wie:

„Denk daran: Du hast schon alles, was du brauchst!“

Ich trage mir diese Tage einfach als Ganztagestermin auf dem Kalender meines Handys ein. Zu Anfang war das ganz schön schwer, mittlerweile aber gehe ich an solchen Tagen einfach nicht mehr in die Geschäfte und sehe mir bewusst auch keine Werbung an. 👌⁠

Bildquelle: vosswater.com

Wasser ist die Quelle des Lebens. Wasser ist alles, was der menschliche Körper braucht. Verzichte auf teure Genussmittel wie Alkohol, Cola, Saft, Tee oder Kaffee.

VOSS, – mega teuer aber aus irgendeinem Grund auch mega populär. Ich habe mir auch eine Glasflasche VOSS gekauft. ⁠Warum? 👉 Im Gegensatz zu den Glasflaschen von IKEA, kann diese ganz einfach in der Spühlmaschine gereinigt und mit Leitungswasser immer wieder neu aufgefüllt werden. 👌⁠

Ganz egal wie du es machst: Die Wasserqualität bei uns ist hervorragend und indem du Leitungswasser trinkst, verursachst du über 90 Prozent weniger Treibhausgase als wenn du Wasser in PET-Flaschen kaufst.

Vieles was wir kaufen, brauchen wir nur einmal im Jahr. Das können Geräte sein oder Utensilien zum Kochen oder backen. Oft benötigst du diese Dinge nicht alle selbst. Leihe sie dir von guten Nachbarn oder Freunden. Solche Käufe belasten nur.

Unsere Jungs haben ihre eigenen Wünsche und Träume. Manche davon sind ganz schön kostspielig. Wir wohnen in einem Wintersportort mit Funpark. In diesem Jahr sind Schnee-Scooter total angesagt. Mieten? Kann man die Scooter leider nirgends. Noch nicht! 👇

In meinem Dilemma, wie ich aus dem Weihnachtswunsch der Jungs einigermassen nachhaltig rauskomme, bin ich auf eine Seite in der Schweiz gestossen, auf der man Dinge mieten und VERmieten kann.

Die Idee, dass ich unsere Sachen vermieten könnte, ist mir bis anhin gar nicht gekommen. Jup, ich bin soooo ein NEWBIE!! Die Mieteinnehmen für den Schnee-Scooter im kommenden Winter, dürfen die Jungs auf’s Sparkonto einzahlen. Den Deal gehen sie bestimmt gerne ein.

Gibt es Schuhe, die du selten oder gar nicht getragen hast? Wie lange stehen sie schon im Schuhschrank? Das können zum Beispiel hohe Schuhe sein, die man oft nach einer Schwangerschaft nicht mehr trägt, weil die Beine schmerzen oder einfach Schuhe, die spontan gekauft wurden, danach aber nicht mehr gefielen. Spende sie an eine soziale Einrichtung oder bringe sie zum Altkleider-Container.

Schuhe stehen oft im Eingangsbereich einer Wohnung oder eines Hauses. Hier treten die guten Energien von draussen ins Haus ein und gleichzeitig ist dies der Zugang für Freunde und Gäste. Herrscht hier Chaos und Unordnung, herrscht oft auch in anderen Lebensbereichen Chaos und Unordnung. Zudem können vom Typ Schuh Rückschlüsse auf deinen Charakter geschlossen werden. 👇

Amerikanische Forscher haben in einer Studie nachgewiesen, dass an die 90 % unserer Persönlichkeit von unseren Vorlieben für Schuhe abgelesen werden kann. In der Studie wurden 63 Studenten eingeladen, um über 200 Fotos von Schuhpaaren von Teilnehmern zu bewerten.

Jeder der Studenten brachte seine Lieblingsschuhe mit und füllte ebenfalls einen Fragebogen über seine Persönlichkeitsmerkmale aus. Das Ergebnis war eindeutig. Fast jeder Schuhträger konnte entlarvt werden.


High Heels Trägerinnen fallen gerne auf,
Boots lassen Frauen mit Stärke erkennen,
Sneaker sind luftig und werden oft von Menschen getragen, die sprunghaft durchs Leben gehen,
Stiefel suggerieren ein Schutzbedürfnis,
Ballerinas sind umkompliziert, die Trägerinnenwirken auf ihr Aussen verspielt.


Natürlich habe ich auch von allen ein Paar zu Hause stehen, seit ich die Studie gelesen habe, überlege ich mir allerdings jeweils bei wichtigen Terminen, welchen Eindruck ich durch meine Schuhe vermitteln will.
Deine Schuhe sagen also viel über deinen Charakter aus. Wie sieht denn dein Eingangsbereich aus? Was für Schuhe stehen dort?

Gibt es allenfalls Schuhe, die noch dort stehen, aber gar nicht mehr zu dir passen, die du aber aus irgendeinem Grund (noch) nicht loslassen konntest?
Räume alle Schuhe aus, nimm sie in die Hand und stell dir vor, wie du die Schuhe trägst. Hast du bei der Vorstellung ein gutes Gefühl? Dann bleiben die Schuhe.

Ist das Gefühl eher nicht so toll (weil die Schuhe beim Tragen immer drücken o.ä.), dann verabschiede dich von Ihnen.
Denk daran: Deine Schuhe tragen dich durch dein Leben und hinterlassen Spuren (im Aussen und im Innen).
❤️

Die Forschung beweist: Bis zu 40% unseres Glücksniveaus haben wir selbst in der Hand (Sonja Lyubomirski, University of California).

DIY boomt, weil die meisten von uns im Büro arbeiten und mehrheitlich kopflastige Arbeiten am Bildschirm verrichten. Abends wird der Computer ausgeschaltet. Egal wie anstrengend der Tag auch war, wieviel oder was genau wir gearbeitet haben, wird physisch nicht wahrgenommen.

Kopfarbeit schreit daher nahezu nach Ausgleich. Viele finden diesen Ausgleich in DIY Projekten. Wenn du selbst etwas herstellst, dann hältst du zum Schluss ein Produkt in der Hand, einen haptischen Beweis für deine Arbeit. Selbst gemachtes macht glücklich und schafft Zufriedenheit.

Selbst etwas herstellen liegt vollkommen im Trend. Das Ergebnis, etwas mit eigenen Händen geschaffen zu haben, schont die Geldbörse und macht glücklich. Lass heute mal die Technik los. Sei kreativ! Nähe, backe oder mache dir deine Kosmetik selbst.

Mir fehlt es oft an der Zeit, um riesige Bastelprojekt in Angriff zu nehmen. Was ich aber regelmässig mache, ist eigene Kosmetik herzustellen und ich bestelle mir auch immer wieder mal eine Backbox und probiere neue Rezepte aus.

Kommst du gerade vom Einkauf zurück? Perfekt! Hol dir doch gleich mal deine Geldbörse. Leere alle vorhandenen Fächer aus. Nach Durchsicht des Inhalts kannst du vieles entsorgen, wie unnütze Papiere oder abgelaufene Karten, die deinen Geldbeutel nur unnötig füllen.⁠

Für die Kassenbons habe ich dir einen App-Tipp: ⁠
Lade dir eine Haushalts-Budget-App auf dein Handy (zum Beispiel Daily Budget Original), scanne die Kassenbons und wirf sie nachher weg. ⁠

Du hast gefühlt tausend Plastikkarten in deiner Geldbörse? Auch hier gibt es eine App, die dieses Problem löst: stocardapp. ⁠

Zwei neue Apps auf dem Handy, dafür ganz viel Ordnung und Platz in der Geldbörse. Wenn du dich an den Tipp mit den Kassenbons hältst, wird der gewonnene Platz sicher schon bald mit Geld ausgefüllt.

About Alexandra

Testerin aus Leidenschaft * Ideenproduzentin * Mama * Bloggerin * Kreative Chaotin * Souverän in komplexen Situation * Naturliebhaberin * humorvoll * glücklich * dankbar *

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.