Geschenkidee für die Frau mit Klasse

Zu allererst möchte ich eine Sache loswerden: Ich bin nicht Lehrerin geworden, um Geschenke oder eine Schulterkopfmaschine dafür zu bekommen, dass ich meinen Job gut mache. Was ich an meiner Tätigkeit liebe ist, Menschen ein Stück in ihrem Lernprozess zu begleiten, gemeinsam Hürden zu überwinden und gegenseitig aneinander zu wachsen. Das grösste Geschenk ist für mich, einem jungen Menschen etwas für sein Leben mitgeben zu können, etwas das dabei hilft, Grossartiges vollbringen zu können. Es gibt da Spruch, den ich mal gelesen habe, der trifft es für mich ziemlich genau:

Die besten Lehrer lehren aus dem Herzen, nicht aus einem Buch.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Von daher habe ich überhaupt keine Erwartungen an Geschenke, aber natürlich freue auch ich mich sehr über eine kleine Aufmerksamkeit zwischendurch oder zum Jahresabschluss, wenn eine Klasse mich verlässt (und ich Jahr für Jahr für Jahr fliessen bei mir die Tränen – natürlich immer auf der Toilette, wo mich niemand sieht. ;D)

Vielleicht gibt es ja im Leben deines Kindes auch eine Lehrperson, bei der du dich gerne bedanken möchtet. Vielleicht hast du dir ja sogar schon mal überlegt, was sich da als kleines Mitbringsel eignen könnte. Vielleicht hilft es dir ja, wenn ich dir zeige, über was ich mich immer sehr freue.

Lieber selbstgebastelt als selbstgekauft

Zuoberst auf meiner persönlichen Hit-Liste stehen Geschenke, die von den Schülern und Schülerinnen selbst gemacht worden sind. Richtig schön sind Collagen mit Fotos. Ein Lehrer-Kollege von mir hat mal eine riesige Karte bekommen, mit Fotos von der ganzen Klasse drauf. Jeder hat sich einen Spruch speziell für ihn überlegt und auf ein Letterboard geschrieben. Dann hat eine Mama von jedem Kind mit dem Letterboard in der Hand ein Foto gemacht und eine Collage von allen zusammengestellt. Leider habe ich davon kein Bild, aber ich habe etwas ähnliches auf Pinterest gefunden.

Lehrerkrims-krams freut Lehrer (zumindest mich ;D)

Auch immer toll sind Geschenke, die etwas mit dem Job zu tun haben. Zum Beispiel Edding-Stifte (hat’s im Schulzimmer? Das denkst du! Verlässt man sich auf die Stifte im Schulzimmer, dann ist man meist verlassen ;D. Ich habe deswegen immer meine eigenen dabei). Einmal habe ich dazu noch Edding Nagellack geschenkt bekommen. Gut, ich gebe zu, hier muss es auch etwas zur Lehrperson passen, aber wenn es eine Frau ist, dann stehen die Chancen ja nicht schlecht, dass Nagellack gut ankommt. Mich hat es (wen wundert’s ;D) jedenfalls sehr gefreut.

Edding Stifte und Nagellack –
lassen das Lehrerinnen-Herz der Testbiene höher schlagen;D

Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss

Jetzt muss ich dir noch was ganz Spezielles zeigen. Du glaubst es nicht, aber das haben sogar Topstars wie Kathy Perry, Gwyneth Paltrow und Ariana Grande immer in ihrer Handtasche dabei!

Eine Golddose mit Cassis Pastillen von 1850!

Na ja, nicht ganz. 1850 wird die „Allenburys blackcurrant pastilles“ erstmals erwähnt. Aber die Pastillen waren zu der Zeit schon unverzichtbar, wenn es um einen rauen Hals, Heiserkeit oder eine belegte Stimme ging und sind es bis heute geblieben.

Grether’s Pastilles mit und ohne Zucker

Wer hat’s erfunden?

Angefangen hat alles ganz klein in London. Nach einer siebenjährigen Lehre eröffnete Silvanus Bevan, ein Waliser und Quäker, 1715 seine eigene Apotheke am Number Two Plough Court, Lombard Street, in dessen Räumen Alexander Pope, der Dichter, 1688 geboren wurde. Später stieg auch sein Bruder Timothy in das Unternehmen mit ein.

Allen & Hanburys first lab, Plough Court, London, 1880 Bildquelle: www.gsk.com

Die Apotheke entwickelte sich zu einem Pharma-zentrum, blieb in Familienbesitz und wurde im 19. Jahrhundert, unter dem Namen Allen & Hanburry Ltd., zu einem der führenden pharmazeutischen Unternehmen in London.

Später wurde das Unternehmen, dann von GlaxoSmithKline übernommen und die „Allenburys blackcurrant pastilles“ eroberten den Weltmarkt. Die Pastillen wurden immer beliebter. Auch in der Schweiz. So beliebt sogar, dass sich ein Schweizer Unternehmen die Vertriebsrechte sicherte und die Produktion in die Schweiz verlagerte. 1974 wurde die Marke dann in Grether’s Pastilles umbenannt. (Wir halten an dieser Stelle fest: Der Slogan „Wer hat’s erfunden?“ funktioniert für die Grether’s Pastillen nicht… ;D).

Hergestellt nach Originalrezept, – bis heute!

Über all die Zeit wurde das traditionsreiche Herstellungsverfahren mit der schonenden Verarbeitung ausgesuchter naturreiner Rohstoffe beibehalten. Bis heute. Das gilt auch für alle anderen Geschmacksrichtungen, auch die zuckerfreien Sorten.

Inhaltsstoffe

  • Naturreiner Saft aus der schwarzen Johannesbeere
  • Pflanzliches Glyzerin legt sich wie ein Schutzfilm um strapazierte Stimmbänder.
  • Agar-Agar sorgt für eine einzigartig geschmeidige Konsistenz
  • Enthält keine Konservierungs- und Farbstoffe
  • Ohne Gluten
  • Ohne künstlichen Farbstoffe
  • Ohne Konservierungsstoffe
  • Keine Phenylalanin-Quelle
  • Keine Spuren von Nüssen

In meiner Handtasche sind die Grether’s Pastillen auch immer mit dabei. Gerade an Tagen, an denen ich viel spreche, helfen mir die Pastillen meine Stimme klar zu halten und schmieren meine Stimmbänder und es gibt noch einen weiteren, angenehmen Nebeneffekt: Die Pastillen schmecken einfach super lecker und es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten. ;D

Auch hübsch: Die Golddose mit roten Johannisbeeren mit pinker Schrift.

Eine kleine Dose, mit kleinen Pastillen und ganz viel Wirkung. Das perfekte, kleine Mitbringsel für den Lieblingslehrer deines Kindes (und die anderen auch)! ;D

Die Grether’s Pastillen gibt es in allen Drogerien und Apotheken zu kaufen und natürlich unter dem Suchbegriff „Grethers“ auch in der Versandapotheke Zurrose.de.

Hast du noch eine Idee oder bist selbst Lehrperson und hast schon mal was geschenkt bekommen, das dich besonders gefreut oder berührt hat? Schreib mir unten in die Kommentare was das war.


*Affliate-Link: Wenn du etwas bestellst, bekomme ich eine Provision. Auf deinen Endpreis hat dies allerdings keinen Einfluss.


 

About Alexandra

Testerin aus Leidenschaft * Ideenproduzentin * Mama * Bloggerin * Kreative Chaotin * Souverän in komplexen Situation * Naturliebhaberin * humorvoll * glücklich * dankbar *

2 thoughts on “Geschenkidee für die Frau mit Klasse

  1. Hey,
    meine Schüler haben mich mal mit einem riesen selbst gebackenem Kuchen überrascht, das fand ich so toll, dass mir die Tränen in die Augen stiegen :).
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

    1. Oooohhh das glaube ich dir sofort. Irgendwie gibt man halt auch immer so viel und manchmal habe ich so Momente wo ich das Gefühl habe, es kommt rein gar nichts an, von dem was ich rüberbringen will und wenn dann so eine Reaktion kommt, dann zeigt einem das dann doch, dass sie doch schätzen, was man für sie macht! (Irgendwie erkenne ich gerade eine gewisse Parallele zum Bloggen… hahahaha). Grossartig, danke dir für deinen Beitrag und auch ein schönes Wochenende! Ganz liebe Grüsse, deine Testbiene ;D

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