Emma würde Whiskas essen – Mia eher nicht

Die Überschrift hat mich aus dem ehemaligen Slogan „Katzen würden Whiskas essen“ inspiriert. Emma und Mia durften wieder ran und haben das neue Whiskas Nassfutter getestet. Neu ist das Design mit verbesserter Verpackungsnavigation, an der Rezeptur wurde nach meiner Kenntnis nichts verändert. 

Im Sommer ist unsere Mia fast den ganzen Tag draußen, isst dort gerne allerlei Tiere und bringt auch gerne ihre Beute mal mit. Wenn sie mal zu Hause isst, dann am liebsten Trockenfutter. Regelmäßige Leser meines Blogs wissen das sicher schon. Emma hingegen ist immer da wo wir sind und geht eigentlich keinen Schritt nach draußen ohne uns. Lebendige Tiere fangen ist nicht so ihr Ding, aber ab und an fängt sie vielleicht mal eine Spinne oder einen Schmetterling. Emma isst also auch regelmäßig Nassfutter aus ihrem Napf.

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Whiskas kaufen wir nur sehr selten, aber Emma mag es grundsätzlich sehr gerne. Besonders die Sorten mit Sauce sind ihr Favorit, weil tatsächlich sehr viel Sauce enthalten ist. Diese wird immer zuerst geschlabbert und erst anschließend isst sie die Fleischstücke, welche bei Whiskas optisch recht lecker aussehen. Die Rezeptur liegt im Normalbereich der günstigen Katzennahrung: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, Mineralstoffe und Zucker. Interessant finde ich dazu ein Statement von Whiskas auf Facebook:

Der Einsatz tierischer Rohmaterialien ist mit der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009/EG klar geregelt. Die Rohmaterialien tierischer Herkunft stammen ausschließlich von Tieren, die für den menschlichen Verzehr geschlachtet worden sind. Dies bedeutet, dass die Materialien von gesunden Tieren stammen, die gemäß der amtlichen Fleischuntersuchung für den menschlichen Verzehr als tauglich beurteilt worden sind. Von diesen gesunden Tieren verarbeiten wir das Muskelfleisch und die Schlachtnebenprodukte wie Herz, Leber, Lunge, Pansen, Magen oder Nieren. Im Übrigen werden Rohmaterialien tierischer und pflanzlicher Herkunft verwendet, für die umfangreiche futtermittelrechtliche Vorgaben sowie von den Heimtierfutterherstellern jeweils zur Qualitätssicherung festgelegte Spezifikationen erfüllt werden müssen. Der Anteil variiert je nach Sorte.

Natürlich gibt es besseres Futter, aber diese Entscheidung sollte jeder für sich treffen. Die Diskussion um dieses Thema geht mir in letzter Zeit ein wenig auf die Nerven :-D

Das neue Design sieht auf jeden Fall hübsch und modern aus, da gibt es nichts zu meckern!

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Für die Fotosession habe ich mal wieder einen sonnigen Tag abgewartet, damit wir draußen dinieren können. Mia war mal wieder auf Tour und hat sich erst nicht blicken lassen. Als sie endlich kam, hat sie kurz am Essen geschnuppert und ist dann sofort wieder los in die Büsche. Emma hat sofort neugierig die Beutel beschnuppert und genüsslich die Sauce abgeleckt, die Fleischstücke hat sie auch gefressen, aber nicht alle. Der Napf war am Ende also nicht komplett geleert, was aber auch an der Menge liegen könnte. Ein Whiskas Portionsbeutel enthält 100 Gramm, unser Standardfutter enthält nur 50 bzw. 75 Gramm.

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erstmal schnuppern!

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Sauce abschlecken

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misstrauisch gucken was los ist

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andere Sorte, andere Sauce :-)

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Fleischstückchen

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haha, die Zunge :-D

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Suchbild: Wo ist die Katze?

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Kurz dran schnuppern und gleich wieder weg

Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. 

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