Gesund und lecker – Testbienen-Saft von mysaftbar

Bald mache ich einen eigenen Store mit selbst kreierten oder gemixten Testbiene-Produkten auf :-) Nein, Spaß beiseite…ich war mal wieder kreativ unterwegs und habe mir dieses Mal einen eigenen Saft hergestellt. Auch wenn ich nicht sonderlich wählerisch bin, suche ich mir natürlich auch immer Zutaten aus, die ich am liebsten mag. Aber es gibt ja doch ziemlich viele Menschen, die nur ganz bestimmte Obstsorten mögen oder sogar auf einige Sorten allergisch reagieren bzw. die zu säurehaltig sind. Da ist es sehr praktisch, wenn man sich einfach das aussucht, was man möchte und das geht ganz einfach bei mysaftbar.de

Ich war heute übrigens mal zwei Stündchen in der Stadt zum shoppen und was möchte ich bei 33 Grad am liebsten einkaufen? Herbst- und Wintermode :-) Die Geschäfte waren tatsächlich schon voll mit den neuen Kollektionen. Bei Tamaris habe ich dann natürlich gleich schon ein paar geniale Boots in Taupe gefunden, aber irgendwie konnte ich mich mit Sommerkleidchen nicht dazu durchringen, sie anzuprobieren. Jetzt ärgere ich mich darüber natürlich….

Zurück zu meinem selbst gemixten Saft. Bei mysaftbar kann man sich aus über 30 Obst- und Gemüsesorten (viele davon Bio)  seine Lieblingszutaten aussuchen und sich so seinen persönlichen Saft mischen, der auch mit einen Namen versehen werden kann. Wie mein Saft sich nennt, muss ich wohl kaum erwähnen ;-) Wer nicht an seine eigenen Saftkünste glaubt, kann auch erprobte Fertigmixe bestellen.

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Wie funktioniert die Herstellung der Säfte aus Konzentrat?

Zur Herstellung der Fruchtsäfte aus Fruchtsaftkonzentrat werden die Früchte in ihren Ursprungsländern in Großanlagen ausgepresst und in Fruchtfleisch (Pulpe), Saft und Aromen getrennt. Dem Saft wird größtenteils das fruchteigene Wasser entzogen, wodurch das Konzentrat entsteht. Dieses wird dann im Vermarktungsland wieder mit Wasser verdünnt und eventuell werden Aroma und Fruchtfleisch dazu gegeben und zwar in solchen Anteilen, wie sie auch im ursprünglichen Saft vorhanden waren.

 

Nach Auskunft des Verbandes der deutschen Fruchtsaftindustrie gibt es hinsichtlich des Vitamingehaltes keine nennenswerte Unterschiede zwischen Direktsaft und Saft, der aus Konzentrat hergestellt wird.

 

Quelle: Dr. Maike Groeneveld, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin, waswiressen.de

Die Säfte von mysaftbar enthalten keinen zugesetzten Zucker und auch keine künstlichen Zusatzstoffe. Sie werden soweit möglich aus nachhaltigem Anbau aus der Region Schwäbisch Hall/Hohenlohe bezogen. Durch die praktische „Bag-in-Box“-Verpackung ist der Saft auch im geöffneten Zustand bis zu 3 Monate haltbar.

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Der Saftmixer funktioniert ganz einfach, denn man sucht sich nur eine Verpackungsgröße (ab 1,5Liter) aus, wählt eine Basisfrucht und kann dann zusätzliche Zutaten hinzufügen. Man sieht jederzeit in der Übersicht, welche Früchte man bereits gewählt hat (je nach Anteil) und wie das Säure / Fruchtzucker Verhältnis ist, also süß oder sauer. Dabei hat mich tatsächlich überrascht, dass ich manche Früchte eigentlich als süß empfinde, die aber beim Saft als sauer gelten, z.B. Himbeeren.

Den Saft kann man 1:1 mit Wasser verdünnen und verliert dadurch trotzdem nicht an Intensität. Ich mag Saft am liebsten als Saftschorle, hier mische ich dann sogar 4:1 und man schmeckt den Saft immer noch sehr stark raus und ist dann richtig lecker und erfrischend.

Konzentrat pur

Konzentrat pur

Mein Testbienen-Saft besteht aus Bio-Orangen als Basisfrucht, dazu Kiwi und Erdbeeren. Da meine ausgewählten Früchte alle eine andere Farbe haben, kam optisch natürlich eine nicht ganz so ansprechende Farbmischung heraus, aber das sollte auch nicht wichtig sein. Geschmacklich ist diese Mischung eher etwas sauer, aber das habe ich beim mischen auch so gewünscht, da ich nicht ganz so gerne süße Sachen trinke. Durch den Zapfhahn kann man den Saft sauber dosieren und er schließt auch dicht wieder ab.

Zapfhahn

Zapfhahn

Ab 7,50 Euro gibt es bei mysaftbar ganz individuelle Säfte oder auch bereits fertige Mixe. Die Auswahl an Früchten ist groß und es macht richtig Spaß, sich seinen Saft zu mischen und ihn wenige Tage später dann auch trinken zu können. Durch den sehr intensiven Fruchtgeschmack kann man die Säfte mit Wasser mischen, so bekommt man dann ganz leckere Fruchtschorlen. Super Idee, toll umgesetzt und zu einem angemessenen Preis – Daumen hoch von der Testbiene! Mit dem Gutscheincode „meinsommermix2013“ kann man derzeit sogar noch 10% sparen!

3:1 mit Wasser gemischt

3:1 mit Wasser gemischt

5 Kommentare

  1. Meine neuen Lieblingssäfte sind nun die Mehrfruchtsäfte von Rio d’Oro von Aldi Süd. Hier gibt es sowohl einen Dreifruchtsaft (Ananas-Orange-Mango) als auch einen Fünffruchtsaft (Ananas-Orange-Passionsfrucht-Mango-Banane), die ohne Apfelsaftbeimischungen auskommen. Ob es die Säfte auch bei Aldi Nord gibt, weiß ich nicht, werde beim nächsten Besuch in meiner alten Heimat aber nachschauen.

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