Wella ProSeries Berlin Sexy Welle im Test

Heute ist schon wieder Sonntag und das Wochenende neigt sich dem Ende. Der Tag macht jedoch richtig Spaß, die Sonne scheint, wir haben es über 10 Grad und der Frühling steht jetzt wirklich in den Startlöchern. Endlich! Man ist einfach viel besser drauf und ich bin zudem viel fitter – Danke liebe Sonne :-)

Ich habe drei Produkte aus der neuen Berlin Sexy Welle Kollektion von Wella ProSeries zum Testen erhalten. Optisch absolut ansprechend in einem schicken Rot machen sich die Produkte in meinem Bad richtig gut. Shampoo, Schaumfestiger und Haarspray wurden von mir die letzten Tage getestet. Spülung war leider nicht dabei, was ich sehr schade finde, denn ich benutzt Shampoo und Spülung immer sehr gerne von einer Marke. Dazu fällt mir gerade auch noch auf, dass die letzten Wochen ganz im Zeichen der Haarpflege standen.

Wella ProSeries Berlin Sexy Welle

Wella ProSeries „Berlin Sexy Welle“ Shampoo (500ml/4,29€)

Die nächste Marke, die der diese riesigen Flaschen anbietet. Ich mag persönlich lieber kleinere Einheiten, sie sind handlicher und man kann öfter mal zwischen verschiedenen Produkten wechseln. Bis eine 500ml Flasche leer ist, dauert immer eine halbe Ewigkeit. Wie schon geschrieben, gefällt mir das Design sehr gut. Es sieht einfach cool aus und die rote Farbe ist auffällig und stylisch. Das Shampoo ist klar und man benötigt nur eine kleine Menge für eine gute Reinigungsleistung und viel Schaum. Der Duft ist sehr frisch und riecht großartig, zwar nichts außergewöhnliches, aber wirklich langanhaltend frisch.

Das Shampoo ist für einen angesagten Wellen-Look“ und hat eine leichte Formel, ist also auch für fettiges Haar geeignet. Trockenes Haar wird hier nicht genügend Pflege finden, das habe ich bei meinen Haaren gemerkt. Ohne Spülung geht da gar nichts. Schade, dass die Spülung nicht dabei war, denn so musste ich auf eine andere Marke zurückgreifen und das verfälscht irgendwie den Test.

Wella ProSeries „Berlin Sexy Welle“ Schaumfestiger (250ml/4,29€)

Ich benutze sonst keinen Schaumfestiger, habe es für diesen Test aber einige Male ausprobiert. Natürlich kann ich mangels Erfahrung keinen richtigen Vergleich machen. Der Schaum hat die Härtestufe 4 (von 5) und soll lang anhaltendes Volumen bringen und zu 24 Stunden extra starken Halt bieten. Es schützt das Haar zudem vor UV-Strahlung.

Von der Konsistenz her ein normaler Schaum, der sich leicht und ohne zu verkleben ins Haar einarbeiten lässt. Auch der Schaum hat einen wunderbaren frisch riechenden Duft. Ich konnte allerdings mit Schaum in den Haaren keine Veränderung feststellen, sie ließen sich nicht besser oder schlechter stylen als ohne Schaumfestiger. Mehr Volumen konnte ich auch nicht feststellen. Vielleicht habe ich immer zu wenig Schaum verwendet, aber mich hat das eher bestärkt, dass ich für meine Haare keinen Schaum brauche.

Wella ProSeries „Berlin Sexy Welle“ Haarspray (400ml/4,29€)

Auch das Haarspray hat die Härtestufe 4, ist schnelltrocknend, schützt vor UV-Strahlung und soll sich leicht ausbürsten lassen. Die Flasche sieht richtig gut aus und liegt toll in der Hand. Der Sprühkopf hat einen ganz feinen Strahl, so dass sich das Spray sehr gleichmäßig im Haar verteilen lässt.

Das Haarspray gefällt mir wirklich gut, obwohl ich mir bei Stufe 4 einen stärkeren Halt vorgestellt hatte. Ich mag es aber ganz gerne, wenn man einen ganz natürlichen Halt bekommt, der auch noch jede Bewegung mitnimmt und die Haare nicht steif stylt. Für meine Zwecke ist das Haarspray also genau richtig und es trocknet wirklich richtig schnell und verklebt die Haare nicht.

Wella ProSeries Berlin Sexy Welle

Mein Test dieser drei Produkte von Wella ProSeries war durchweg positiv, auch wenn der Style nicht ganz so wellig wurde (wie angedacht), aber das kommt ja auch immer auf die Haarstruktur an. Mir gefällt die Optik und der Duft der „Berlin Sexy Welle“ Limited Edition sehr gut. Das Shampoo werde ich mir bis zum Sommer aufheben, zur Zeit benötige ich noch eine reichhaltigere Pflege. Die anderen beiden Produkte werde ich auf jeden Fall weiter verwenden, mal sehen, ob ich auch mit dem Schaumfestiger etwas besser klar komme :-) Übung macht den Meister!

 

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